Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen: Köln und andere Kuriositäten
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Die Wahlplakate der beiden aussichtsreichsten Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl: Henriette Reker und Jochen Ott.

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Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen: Köln und andere Kuriositäten

Vor den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen blamiert sich vor allem die Stadt Köln - und das nicht nur wegen der ungültigen Stimmzettel.

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Die Geschichte ist nicht verbrieft, aber so schön, dass sie erzählt werden muss. Im Kölner Rathaus hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Fritz Schramma, der ehemalige Oberbürgermeister mit CDU-Parteibuch, nachgefragt haben soll, ob er sich Sorgen machen müsse, weil auch seine Wahlzettel 2004 inkorrekt waren. Schon damals waren die Parteinamen genauso groß und die Kandidatennamen so klein geschrieben wie bei der jetzigen Wahl, die verschoben werden musste, weil die Stimmzettel von der Bezirksregierung als irregulär beanstandet wurden. Vieles spricht dafür, dass die Wahl 2004 rechtswidrig war, aber Konsequenzen muss niemand mehr fürchten. Anders als heute.

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