Munitionsaffäre beim KSK: Kramp-Karrenbauer räumt Fehler ein
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Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) vor dem Verteidigungsausschuss

© Michael Kappeler/dpa

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Munitionsaffäre beim KSK: Kramp-Karrenbauer räumt Fehler ein

Die Verteidigungsministerin muss eingestehen: Ihr Haus wusste von der Munitionsaktion beim Kommando Spezialkräfte - und verschwieg sie dem Verteidigungsausschuss.

Von Robert Birnbaum

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Bundesverteidigungsmininister Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat Fehler ihres Hauses im Umgang mit der Munitionsaffäre beim Kommando Spezialkräfte (KSK) eingeräumt. In einer Sitzung des Verteidigungsausschusses übernahm Generalinspekteur Eberhard Zorn die Verantwortung dafür, dass er den Abgeordneten die sogenannte Amnestieaktion für verschwundene Munition in einem ersten Bericht zur KSK-Reform verschwiegen hatte. Zorn habe eingeräumt, dass das „aus heutiger Sicht ein Fehler seinerseits“ gewesen sei, sagte Kramp-Karrenbauer anschließend.

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