Assad und Rebellen boykottieren Syrien-Friedenskonferenz
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Der Alltag in Flammen: Eine Gasexplosion ereignete sich am Montag in Aleppo. Die Opposition spricht von einer Attacke syrischer Soldaten.

© Reuters

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Syrien-Friedenskonferenz: Krieg dem Frieden

Der Westen möchte in Genf die syrische Regierung mit der Opposition an einen Tisch bringen. Doch sowohl das Regime als auch die Aufständischen boykottieren bisher das Treffen - und setzen lieber weiter auf Waffengewalt.

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Er strahlt Selbstgewissheit aus. Entspannt lächelnd und in blauem Anzug trat Baschar al Assad Anfang der Woche vor die Kamera. Der syrische Diktator scheint sich gewiss, dass er im diplomatischen Tauziehen um seine persönliche Zukunft und das Schicksal seines Regimes inzwischen die Oberhand gewonnen hat. „Die Zeit ist nicht reif, es sind noch zu viele Fragen offen“, verkündete der 48-Jährige und wischte damit den internationalen Plan für eine Syrien-Friedenskonferenz nächsten Monat in Genf vorläufig vom Tisch.

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