Putin und Salman bei G20: Kumpane mit blutigen Händen
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 Mohammed bin Salman und Wladimir Putin in Buenos Aires

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Putin und Salman bei G20: Kumpane mit blutigen Händen

Der Handschlag von Putin und Salman in Buenos Aires ist ein Moment der Wahrheit. Die beiden eint der Wille zur kaltblütigen Tat. Ein Kommentar.

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Zwei Hände fliegen aufeinander zu, sie klatschen zusammen, sie greifen sich fest. Zwei Blicke suchen sich, finden sich, der eine grinst, der andere lacht. Es könnten zwei Abenteurer sein, die sich im ewigen Eis begegnen. Es könnten zwei Bandenbosse sein, vor einem gemeinsamen Friedensmahl, eine Szene aus einem Gangsterfilm. Doch es sind zwei der mächtigen Staatslenker dieser Welt, die sich auf diese Weise begrüßen. Der eine hat gerade nach Erkenntnissen des CIA mit „hoher Sicherheit“ einen kaltblütigen Mord begehen lassen. Der andere hat vor wenigen Tagen die Kriegsmarine seines Nachbarlandes attackiert, es gab Verletzte, er ließ die Schiffe kapern, die Matrosen einsperren.

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