Designiert - und kritisiert: Künftiger Verfassungsschutz-Chef gilt als "Hardliner"
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Hans-Georg Maaßen

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Designiert - und kritisiert: Künftiger Verfassungsschutz-Chef gilt als "Hardliner"

Noch ehe er sein Amt angetreten hat, steht der künftige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz heftig in der Kritik. Wer ist Hans-Georg Maaßen – und was genau wird ihm vorgeworfen?

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Er habe bisher immer im Hintergrund gewirkt, jetzt werde er sich an öffentliche Aufmerksamkeit gewöhnen müssen, hieß es dieser Tage über Hans-Georg Maaßen, den designierten nächsten Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz. Die hat er nun, nicht einmal zwei Wochen vor dem Amtsantritt in Köln. Und was über ihn bekannt wird, ist geeignet, all die zu alarmieren, die sich an der Spitze der Behörde jemanden mit Fachkenntnis und Engagement gegen rechten Terror gewünscht hätten – nur wenige Monate nach Aufdeckung der NSU-Nazizelle, die jahrelang, ohne wesentliche Störung durch die Behörden, Migranten ermorden konnte. Zehn Menschen fielen ihr zum Opfer, neben einer Polizistin und einem gebürtigen Griechen alle aus türkischen Familien.

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