Führungsstreit in der AfD: Lucke vermeidet Bekenntnis zu Petry
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Bernd Lucke und Frauke Petry auf dem AfD-Parteitag in Bremen Anfang 2015.

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Führungsstreit in der AfD: Lucke vermeidet Bekenntnis zu Petry

Bernd Lucke vermeidet ein klares Bekenntnis zu Frauke Petry. Der Führungsstreit in der AfD geht damit in eine neue Runde. Denn Petry hatte ein Signal an ihre Adresse gefordert - nun aber könnte der Flügelstreit erst recht eskalieren.

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AfD-Parteichef Bernd Lucke hat ein klares Bekenntnis zu seiner Co-Sprecherin Frauke Petry abgelehnt. „Ich freue mich auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Frauke Petry. Aber die Entscheidung darüber fällt natürlich der Bundesparteitag“, sagte er am Donnerstag dem Tagesspiegel. Petry, gleichzeitig Fraktionschefin in Sachsen, hatte zuvor ein Signal Luckes an ihre Adresse gefordert: „Ohne eine starke Co-Vorsitzende geht es nicht.“ Es falle ihr schwer, Luckes „Willen zur Integration“ zu erkennen, sagte sie der „Bild“-Zeitung. Wenn Lucke das Gebot zur Zusammenarbeit ernst nehme, sei „seine Wiederwahl mit Sicherheit nicht gefährdet“.

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