Vertuschungsvorwürfe: Merkel erwartet von Guttenberg Aufklärung
Verteidigungsminister zu Guttenberg wehrt sich gegen Vorwürfe, die jüngsten Zwischenfälle bei der Bundeswehr seien vertuscht worden. Bundeskanzlerin Merkel nahm ihren Minister in Schutz.
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Berlin - Angesichts heftiger Kritik nach den jüngsten Zwischenfällen bei der Bundeswehr hat Verteidigungsminister Karl- Theodor zu Guttenberg den Vorwurf der Vertuschung und der mangelnden Information zurückgewiesen. Der CSU-Politiker sicherte am Freitag im Bundestag erneut rückhaltlose Aufklärung zu. Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach Guttenberg das Vertrauen aus. Sie sei „ganz sicher, dass dieser ausgezeichnete Verteidigungsminister“ nun alles zur Aufklärung und Beendigung möglicher Missstände tun werde, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Opposition und Bundeswehrverband zeigten sich dagegen unzufrieden mit dem Informationsfluss.
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