Nachschlag beim Hochschulpakt der Unis: Milliarden für Studienplätze
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Brechend volle Hörsäle – und kein Ende abzusehen. Die Aussetzung der Wehrpflicht und Abitur-Doppeljahrgänge bescheren den Hochschulen immer mehr Studierende.

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Nachschlag beim Hochschulpakt der Unis: Milliarden für Studienplätze

Die Hochschulen in Deutschland bekommen zusätzliche Milliarden, um noch mehr Studienanfänger aufnehmen zu können. Der Nachschlag von Bund und Ländern soll den Ansturm von Erstsemestern finanzieren helfen.

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Bis zum Jahr 2015 stockt allein der Bund den Hochschulpakt für zusätzliche Studienplätze um 2,2 Milliarden Euro auf. Darauf haben sich die Wissenschaftsminister von Bund und Ländern am Freitag in Berlin geeinigt. Die Länder wollen „vergleichbare finanzielle Leistungen“ aufbringen, wie Doris Ahnen sagte, Wissenschaftsministerin in Rheinland-Pfalz und Vorsitzende der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK). Bundeswissenschaftsministerin Johanna Wanka (CDU) sprach von einer „Weichenstellung für Deutschland“: „Wir müssen jetzt viele Studierende ausbilden, damit wir in dreißig, vierzig Jahren genügend gute Ingenieure, Ärzte, Rechtsanwälte, Journalisten haben.“

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