Politik: Mit päpstlichem Beistand
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Politik: Mit päpstlichem Beistand

In Rom wird die EU-Verfassung unterzeichnet – aber der Streit um die Kommission stört die Zeremonie

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Sonne wäre gut. Doch mancher in Rom wünscht sich auch Regen. Dann würde dieser Freitag nämlich gleich in dreifacher Hinsicht historisch: Dann würde – auf dem von Geschichte satten, altehrwürdigen Kapitol – nicht nur Europas erste gemeinsame Verfassung unterzeichnet, das große Fest fände vielmehr auch unter denselben Bedingungen statt, unter denen am 25. März 1957, an derselben Stelle, die „römischen Verträge“ geschlossen worden sind und die EWG entstanden ist, die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft, die Keimzelle des neuen Europa.

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