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Lebensmittelskandale: Nach den Problemen nun die Lösung?
Behörden sollen in Zukunft schneller über Täuschungen bei Lebensmitteln informieren. So ist es gesetzlich geregelt. Doch es besteht keine Informationspflicht, also könnten sie es auch ganz sein lassen, kritisiert "FoodWatch".
Von Dagmar Dehmer
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Mit jedem Lebensmittelskandal nähern sich die Regelungen, wie die Öffentlichkeit über Gesundheitsgefahren, Hygienemängel oder Täuschungen informiert werden soll, der allerersten Formulierung des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) vom April 2002 ein wenig mehr an. Die jüngste Änderung des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches (LFGB), die der Bundestag am späten Donnerstagabend beschlossen hat, weist wieder in diese Richtung.
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