Ausbildungshilfe für Weißrussland: "Nur keine unschönen Schlagzeilen"
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Minsk, 20. Dezember 2010. Die Miliz geht nach der Präsidentenwahl gewaltsam gegen Demonstranten vor, die gegen Fälschungen protestieren.

© AFP

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Ausbildungshilfe für Weißrussland: "Nur keine unschönen Schlagzeilen"

Die Idee zu der umstrittenen Ausbildungshilfe für Lukaschenkos Miliz hatte der damalige deutsche Botschafter in Minsk. Später kam es zwischen den Ministerien fast zum Eklat.

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Am Ende wollte es keiner gewesen sein. Nachdem die Ausbildungshilfe für Weißrusslands Miliz bekannt geworden war, betonte das Bundesinnenministerium (BMI), die Initiative gehe auf das Auswärtige Amt zurück. Doch die Diplomaten gaben den Ball zurück: Das BMI habe das Projekt schließlich verantwortet. Später einigten sich beide Ministerien auf eine dritte Version: „Weißrussland ist seinerzeit auf die Bundesregierung zugegangen, um eine polizeiliche Zusammenarbeit zu initiieren.“

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