Gorleben: Ohne Endlager keine Atomenergie
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Später Besuch. Monate nachdem Umweltminister Norbert Röttgen (r.) die Wiederaufnahme der Erkundung in Gorleben beschlossen hatte, ließ er sich vom Chef des Strahlenschutzamtes, Wolfram König, den Salzstock erklären.

© Fabian Bimmer/dapd

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Gorleben: Ohne Endlager keine Atomenergie

"Merkel und Röttgen machen da weiter, wo Helmut Kohl und Merkel aufgehört haben", sagt die SPD-Obfrau im Gorleben-Untersuchungsausschuss, Ute Vogt. Grüne und SPD sind überzeugt, dass Gorleben nur aus politischen Gründen weiter erkundet wird.

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Berlin - Zwar ist von der ursprünglichen Planung der umstrittenen Erkundung des Gorlebener Salzstocks als atomares Endlager kaum noch etwas übrig. Doch an den Zwängen, die den Konflikt seit 30 Jahren befeuert haben, hat sich nahezu nichts geändert. Das ist das Fazit, das die beiden grünen Bundestagsabgeordneten Sylvia Kotting-Uhl und Dorothea Steiner nach acht Monaten Arbeit im Gorleben-Untersuchungsausschuss ziehen.

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