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Gorleben: Ohne Endlager keine Atomenergie
"Merkel und Röttgen machen da weiter, wo Helmut Kohl und Merkel aufgehört haben", sagt die SPD-Obfrau im Gorleben-Untersuchungsausschuss, Ute Vogt. Grüne und SPD sind überzeugt, dass Gorleben nur aus politischen Gründen weiter erkundet wird.
Von Dagmar Dehmer
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Berlin - Zwar ist von der ursprünglichen Planung der umstrittenen Erkundung des Gorlebener Salzstocks als atomares Endlager kaum noch etwas übrig. Doch an den Zwängen, die den Konflikt seit 30 Jahren befeuert haben, hat sich nahezu nichts geändert. Das ist das Fazit, das die beiden grünen Bundestagsabgeordneten Sylvia Kotting-Uhl und Dorothea Steiner nach acht Monaten Arbeit im Gorleben-Untersuchungsausschuss ziehen.
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