Opposition will stärkere Kontrolle von deutschen Rüstungsexporten
zum Hauptinhalt
Leopard II-Panzer

© dpa

Tagesspiegel Plus

Rüstung an Golfstaaten: Opposition will Waffenexporte bremsen

Deutsche Rüstungsgüter sind Verkaufsschlager. Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden bereits Waffen im Wert von mehr als 800 Millionen Euro verkauft, besonders an Golfstaaten. SPD und Grüne forderm mehr Transparenz und Parlamentsbeteiligung.

Von Michael Schmidt

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Waffenlieferungen in die Golfstaaten im Umfang von fast einer Milliarde Euro allein im ersten Halbjahr 2013 haben Forderungen der Opposition nach einer Reform des deutschen Rüstungsexportwesens neuen Auftrieb gegeben. Die Linkspartei möchte Waffenlieferungen gänzlich verbieten. SPD und Grüne fordern mehr Transparenz und parlamentarische Mitsprache.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })