EU und China: Pekings langer Arm greift in Europas Zentrum
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Frankreichs Präsident Emmanuel Macron mit Chinas Präsident Xi Jinping.

© AFP/ Jean-Paul Pelissier

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EU und China: Pekings langer Arm greift in Europas Zentrum

Es gibt für die EU noch Wichtigeres als den Brexit: Sie muss sich behaupten in einer Welt, in der die USA und China den Ton angeben. Ein Kommentar.

Albrecht Meier
Ein Kommentar von Albrecht Meier

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Die Welt dreht sich nicht um Großbritannien allein. Während in London in dieser Woche wieder einmal Schicksalstage zum Brexit anstehen, wollen sich Angela Merkel, Emmanuel Macron und Jean-Claude Juncker Wichtigerem zuwenden: dem Verhältnis zu China. An diesem Dienstag ist in Paris ein Treffen der Kanzlerin, des französischen Präsidenten und des EU-Kommissionschefs mit dem chinesischen Staatspräsident Xi Jinping geplant. Hier geht es um nichts Geringeres als die Frage: Lassen es die Europäer zu, dass es künftig in der Welt mit den USA und China nur zwei entscheidende Pole gibt?

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