Flüchtlinge in Sachsen: Pfefferspray gegen Asylsuchende - und ein gelöschter Ministeriums-Tweet
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Flüchtlinge in Sachsen: Pfefferspray gegen Asylsuchende - und ein gelöschter Ministeriums-Tweet

Auf Twitter verteidigt Sachsens Sozialministerium, dass Flüchtlinge stundenlang in der Kälte auf Geldleistungen warten müssen. Eine Mitarbeiterin hatte von ihrem Privatgerät getwittert. Ihr drohen personalrechtliche Konsequenzen.

Von Matthias Meisner

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Die Twitter-Nachricht hatte es in sich. "Wenn man Geld geschenkt bekommt und wissentlich in ein anderes Land auswandert, muss man auch in der Kälte warten können", hieß es in einem Tweet des sächsischen Sozialministeriums an den Grünen-Politiker Martin Oehmichen, Kreisrat in Meißen.

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