Griechenland und die EU: Pflöcke einschlagen – und verhandeln
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Ankunft in Brüssel. Der neue griechische Außenminister Nikos Kotzias.

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Tagesspiegel Plus

Griechenland und die EU: Pflöcke einschlagen – und verhandeln

Die EU-Außenminister haben in Brüssel über eine mögliche Verschärfung der Sanktionen gegen Russland diskutiert. Dabei war erstmals auch der neue griechische Außenminister Nikos Kotzias dabei, dessen Regierung den Strafmaßnahmen skeptisch gegenübersteht. Sind die Griechen verhandlungsbereit?

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Drei Tage lang hatten die Lautsprecher die griechische Innenpolitik beherrscht. Nach der dröhnenden Ankündigung des neuen griechischen Regierungschefs Alexis Tsipras, die Privatisierung des Hafens von Piräus zu stoppen, und dem Protest der Griechen gegen eine Drohung der Staats- und Regierungschefs der EU an die Adresse Russlands war am Donnerstag der Tag der Wahrheit. Da nahm erstmals der neue griechische Außenminister Nikos Kotzias im Kreis seiner Amtskollegen in Brüssel Platz. Mit Spannung wurde dabei Kotzias’ Beitrag zur Diskussion über eine mögliche Verschärfung der Sanktionen gegen Moskau nach dem tödlichen Beschuss eines Wohngebietes in der ukrainischen Hafenstadt Mariupol erwartet.

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