Russland kontra Nato: Provokation am Himmel
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Übungsflug. Russische Kampfflugzeuge von Typ SU-27 proben hier in der Nähe von Moskau im Rahmen einer Flugshow. Durchaus ernst nimmt die Nato die verstärkte Aktivität der russischen Luftwaffe in Europa in den vergangenen Tagen.

© dpa

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Russland kontra Nato: Provokation am Himmel

Angela Merkel ist "akut nicht besorgt". Der neue Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg aber kritisiert die russische Politik in der Ukraine und die Manöver russischer Militärflugzeuge über europäischen Meeren. Und das Tauziehen um die französische Kriegsschiff-Lieferung an Moskau geht weiter.

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Angesichts von verstärkten russischen Aktivitäten im europäischen Luftraum hat Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg die Wachsamkeit des Bündnisses betont. „Die Nato ist stark, sie bleibt wachsam“, sagte Stoltenberg am Donnerstag bei einem Besuch in Athen. „Diese Stärke ist unsere Antwort.“ Am Mittwoch hatte die Allianz von „umfangreichen“ russischen Luftmanövern mit Langstreckenbombern, Kampfjets und Tankflugzeugen berichtet. Am Dienstag und Mittwoch seien vier Verbände mit insgesamt 26 russischen Kampfflugzeugen abgefangen worden. An den Abfangmanövern waren auch deutsche Eurofighter beteiligt. Stoltenberg kritisierte zudem scharf die russische Politik in der Ukraine. Die Aktionen Russlands seien „eine Provokation für die euroatlantische Sicherheit“, sagte er.

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