Raffinierter als in Belarus: Putins Niederlagen bei den Regionalwahlen sind gewollt
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Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko und Russlands Präsident Wladimir Putin.

© REUTERS/Sergei Chirikov

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Raffinierter als in Belarus: Putins Niederlagen bei den Regionalwahlen sind gewollt

Dass Putins Partei „Einiges Russland“ nicht überall gewann, ist kein Zeichen beginnender Erosion. Es gehört zum Herrschaftssystem des Kremls. Ein Kommentar.

Frank Herold
Ein Kommentar von Frank Herold

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Russland hat am Wochenende in den Regionen gewählt, und Putins Partei „Einiges Russland“ hat nicht überall gewonnen. Das ist ein Erfolg für die Protestwähler, zweifellos. Vor allem die Niederlage der Kreml-Partei im sibirischen Tomsk ist ein Zeichen.

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