Libyen: Rebellen sollen Polizisten werden
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Libyen: Rebellen sollen Polizisten werden

Die Auseinandersetzungen zwischen Rebellen und Gaddafi-Truppen konzentrieren sich seit Freitag auf Gaddafis Heimatstadt Sirte und die Wüstenstadt Sebha. Deutschlands Rolle im Libyen-Konflikt ist immer noch umstritten.

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Kairo/Tripolis/Berlin - Auch nach dem Umzug der Übergangsregierung der Aufständischen in die Hauptstadt Tripolis ist der Kampf um die Herrschaft in Libyen noch nicht beendet. Die Anhänger des untergetauchten Diktators Muammar al Gaddafi leisteten auch am Freitag erbitterten Widerstand. Die Auseinandersetzungen konzentrierten sich auf Gaddafis Heimatstadt Sirte und die strategisch wichtige Wüstenstadt Sebha in der Mitte des Landes. In Tripolis war vor allem der Flughafen nach Berichten von Fernsehsendern noch schwer umkämpft.

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