Präsidentenwahl: Respekt und Parteiengeplänkel
zum Hauptinhalt
Tagesspiegel Plus

Präsidentenwahl: Respekt und Parteiengeplänkel

Joachim Gauck kann die Linke nicht überzeugen - und punktet bei der FDP aus koalitionspolitischen Gründen.

Von

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Berlin - Manchen in der SPD wird die allgemeine Begeisterung schon ein wenig unheimlich. Dass Joachim Gauck als überparteilicher Präsidentschaftskandidat von SPD und Grünen ein derart wohlwollendes Echo auslösen würde – sowohl in den Medien als auch in den Reihen der FDP – damit hatten selbst die größten Optimisten nicht gerechnet. „Das war ein echter Coup“, schwärmte ein SPD-Präsidiumsmitglied am Montag nach Lektüre des Pressespiegels.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })