Milliarden gegen die Corona-Krise: Roms Notstandspaket: Steuern stunden, mehr Jobs im Krankenhaus
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Therapie dicht an dicht - in einem Krankenhaus der besonders betroffenen Stadt Bergamo. Vor allem Personal fehlt.

© Claudio Furlan/dpa

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Milliarden gegen die Corona-Krise: Roms Notstandspaket: Steuern stunden, mehr Jobs im Krankenhaus

Erstmals sinkt die Zahl der Neuinfizierten - und die Regierung schnürt ein Hilfspaket für das hart getroffene Land

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Mit einem Investitionspaket über 25 Milliarden Euro will die italienische Regierung  die Folgen des Coronavirus begrenzen. Am Montag, dem Tag, an dem Italiens Zivilschutzbehörde erstmals einen Rückgang der Neuansteckungszahlen vermelden konnte, beschlossen Ministerpräsident Giuseppe Conte und sein Kabinett – in Latexhandschuhen und mit Mundschutz, wie Teilnehmer berichteten – ein Werk, das die Regierung selbst  unter dem Titel „Italien heilen“  präsentiert. Einige der Maßnahmen hätten dem Finanzminister des verschuldeten Landes in anderen Zeiten wohl sofort ein Verfahren in Brüssel eingetragen. Mit Garantien von 2,6 Milliarden will die Regierung aus Fünf-Sterne-Bewegung, sozialdemokratischem PD und dem PD-Splitter Italia Viva ausgeben, um Italiens wichtige Exportindustrie zu stützen, unter anderem Kreuzfahrtreedereien – freimachen wird sie der Exportkreditversicherer Sace ein. 

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