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Waffenlieferungen: Russische Kampfjets für Syrien
Moskau will seine Lieferverträge mit Damaskus erfüllen. Die verkauften Abwehrwaffen, die Syriens Staatschef in einem Interview erwähnte, sind aber offenbar noch nicht im Land angekommen.
Von Elke Windisch
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Russland will trotz westlicher Kritik an Waffenlieferungen nach Syrien festhalten. Die Regierung in Moskau werde Verträge mit der Führung in Damaskus erfüllen, sagte Präsidentenberater Juri Uschakow am Freitag. Zugleich warf er dem Westen vor, mit dem Auslaufen des EU-Waffenembargos die im Juni in Genf geplante Friedenskonferenz zu untergraben. Die Entscheidung der Europäer „ist so einem wichtigen Ereignis nicht dienlich“, sagte Uschakow, der Präsident Wladimir Putin in außenpolitischen Fragen berät.
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