Griechenlands Sparprogramm: Samaras: „Schwierige Einschnitte, die wehtun“
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Auf der Suche nach Geld: Die griechische Regierung versucht derzeit, für den Haushalt der nächsten zwei Jahre 13,5 Milliarden Euro einzusparen.

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Griechenlands Sparprogramm: Samaras: „Schwierige Einschnitte, die wehtun“

Opfer des neuen griechischen Sparprogramms sind vor allem Rentner und Staatsbedienstete. Das Konzept von Premier Antonis Samaras korrigiert aber auch Verschwendung. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz will zudem die Voraussetzungen für Wachstum verbessern.

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Unvermeidbare Grausamkeiten sollte eine neue Regierung gleich zu Beginn begehen, lautet ein politischer Lehrsatz. Selbst wenn der griechische Premierminister Antonis Samaras das nicht beherzigen wollte, er hat gar keine andere Wahl: Samaras muss das neue Sparprogramm jetzt umsetzen, sonst ist sein Land in wenigen Wochen pleite. Am Sonntag tüftelten Finanzminister Giannis Stournaras und sein Team bis in den späten Abend die letzten Details des Programms aus. Es umfasst 72 Punkte – von der Kürzung der Ministergehälter bis zur Vergabe der Müllabfuhr an private Firmen. Heute sollen die Führer der drei Koalitionsparteien das Paket absegnen.

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