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Die SPD stellt sich neu auf: Saskia Esken macht es spannend
Die Parteichefin soll gemeinsam mit Generalsekretär Lars Klingbeil das Spitzenduo bilden - und lässt es offen, ob sie nicht doch noch ins Kabinett wechseln will.
Von Hans Monath
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Die Namen waren keine Überraschung, dafür ließ die Haltung der bisherigen und mit hoher Wahrscheinlichkeit künftigen SPD-Vorsitzenden Saskia Esken zu ihrem möglichen Eintritt in eine neue Bundesregierung aufhorchen. Das Präsidium und der Vorstand der SPD nominierten am Montag wie erwartet einstimmig Esken und den bisherigen Generalsekretär Lars Klingbeil als neue Parteichefs. Wie die Wahl Eskens gilt auch die von Klingbeil auf dem Parteitag Anfang Dezember als sicher.
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