Arbeitsrechtsreform in Frankreich: Schicksalstage für Präsident Macron
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Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron am Donnerstag in Bukarest.

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Arbeitsrechtsreform in Frankreich: Schicksalstage für Präsident Macron

Frankreichs Staatschef Macron will sich bei seiner Reform des Arbeitsrechts nicht beirren lassen. Er will den "Kampf gegen die Massenarbeitslosigkeit" gewinnen.

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In Frankreich hat die „rentrée“, also die Rückkehr aus der Sommerpause, begonnen – zumindest politisch. Während die Schüler noch in der kommenden Woche die Ferien genießen können, herrscht in der Politik spätestens seit Donnerstag wieder Hochbetrieb. Premierminister Edouard Philippe verteidigte am Morgen in einem Interview mit dem Sender BFM-TV die geplante Reform des Arbeitsrechts gegen die Kritik der früheren Präsidenten François Hollande. Der Sozialist hatte zuvor gesagt, man solle von den Franzosen keine Opfer verlangen, die „nicht nötig sind“. Es war der gewissermaßen der Auftakt für eine Woche, die für die Zukunft von Hollandes Nachfolger Emmanuel Macron eine entscheidende Bedeutung hat.

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