Koalitions-Aus: Schwarz-grüne Kollision in Hamburg
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Aussichtslos. Kein Verlass sei auf Bürgermeister Christoph Ahlhaus und seine CDU, klagt Senatorin Christa Goetsch von den Grünen. Glücklich sahen die beiden schon länger nicht mehr aus.

© p-a/dpa

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Koalitions-Aus: Schwarz-grüne Kollision in Hamburg

Das erste Bündnis der beiden Parteien auf Landesebene: CDU und Grüne in Hamburg, das war eine Chance – und ein Experiment. Eines, das scheiterte. Die Grünen steigen aus, fordern Neuwahlen. "Machttaktik", ätzt die Konkurrenz in Berlin und im Land.

Von Robert Birnbaum

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Mit großen Worten haben sie’s nicht so in Hamburg. „Dies ist kein Experiment, sondern eine Chance“, hat Ole von Beust vor zweieinhalb Jahren gesagt, als er seine Unterschrift unter den Vertrag setzte. Man hätte ihm das sogar fast glauben können, wenn dem CDU-Mann und der Grün-Alternativen Anja Hajduk dabei nicht von hinten, in Öl gemalt, einige Herren aus früheren Jahrhunderten mit steifgefältelter Senatorenhalskrause streng über die Schulter geschaut hätten.

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