Umstrittener Einsatz für Nord Stream 2: „Schwesig war eine russische Werbeikone“
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Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD)

© Jens Büttner/dpa

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Umstrittener Einsatz für Nord Stream 2: „Schwesig war eine russische Werbeikone“

Mecklenburg-Vorpommern wickelt seine bisherige Russlandpolitik ab. Und Regierungschefin Manuela Schwesig steht in der Kritik.

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Erst mit zwei Stunden Verspätung konnte die Sitzung des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern am Dienstag starten. Auf Antrag der Oppositionsparteien CDU, Grüne und FDP sollte das Parlament im Schweriner Schloss über Russlands Krieg gegen die Ukraine und „Konsequenzen für die Landespolitik“ diskutieren. Für Mecklenburg-Vorpommern ist dies ein schwieriges Thema, denn kein anderes Bundesland hat in den vergangenen Jahren derart engmaschige Kontakte nach Russland geknüpft.

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