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Interview: "Scientology ist die Endphase einer Diktatur"
Wilfried Handl war 28 Jahre bei Scientology, zuletzt als Österreich-Chef. 2002 ist er ausgestiegen. Er weiß, warum Deutschland für die Sekte so wichtig ist und was es bedeutet, wenn jetzt ranghohe Mitglieder in den USA den Boss David Miscavige kritisieren.
Von Claudia Keller
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Warum sind Sie ausgestiegen?
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