Kampf gegen den Terror: Seehofer will Kinderdaten speichern
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Horst Seehofer (CSU), Bundesminister für Inneres, Heimat und Bau.

© Michael Kappeler/dpa

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Kampf gegen den Terror: Seehofer will Kinderdaten speichern

Der Verfassungsschutz soll künftig auch Informationen von Kindern sowie Daten von Whatsapp kontrollieren dürfen. Der SPD geht das zu weit.

Von Frank Jansen

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Das Bundesinnenministerium will islamistischen Anschlägen noch stärker vorbeugen. So soll das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) künftig in seinem Datensystem Nadis auch Informationen über Minderjährige speichern dürfen, die noch keine 14 Jahre alt sind. „Nach unserer Erfahrung sind immer mehr Kinder und Jugendliche im dschihadistischen Umfeld unterwegs“, sagte Innenstaatssekretär Hans-Georg Engelke am Dienstag in Berlin. Er verwies auf eine „erhebliche Zahl“ von Minderjährigen, die sich mit ihren als Gefährder eingestuften Eltern in Syrien aufhalten. Möglicherweise kämen diese Kinder nach Deutschland zurück, sagte Engelke.

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