
© Mike Wolff
Korrespondentenrunde des Tagesspiegels: So nah ist Amerika
Drei USA-Korrespondenten des Tagesspiegels diskutierten bei der Friedrich-Naumann-Stiftung über eine Frage: Barack Obama: Neuer Präsident – neues Glück?
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Er lächelt vieldeutig, den Blick aufs Publikum gerichtet, und schweigt. Als Pappkamerad ist Barack Obama am Dienstagabend auch physisch anwesend, als drei Kenner der US-Politik darüber diskutieren, was vom neuen amerikanischen Präsident zu erwarten ist.
Was hat er geleistet, wo er doch erst sieben Tage im Amt ist? Und womit wird er uns, das erwartungsvolle Publikum in Deutschland, wohl am meisten überraschen? Fragen, auf die der Washington-Korrespondent des Tagesspiegels, Christoph von Marschall, sowie seine beiden Vorgänger, Malte Lehming und Robert von Rimscha, bei der von Tagesspiegel-Redaktionsdirektor Gerd Appenzeller moderierten Debatte im Haus der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung manch unerwartete und gelegentlich auch kontroverse Antwort parat haben.
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