Rupert Scholz: Staatsrechtler kritisiert falschen Umgang mit AfD
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Rupert Scholz, 81 Jahre und Mitglied der CDU, bei einem Vortrag über "Migration und Obergrenze" in der Bibliothek für Konservatismus in der Charlottenburger Fasanenstraße.

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Rupert Scholz: Staatsrechtler kritisiert falschen Umgang mit AfD

Der ehemalige Bundesverteidigungsminister und bekennende Konservative Rupert Scholz warnt vor den Folgen der Masseneinwanderung. Er fürchtet den Verlust deutscher Identität.

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Angesichts der internationalen Krisen und der angespannten Weltlage, hat der Staats- und Verfassungsrechtler Rupert Scholz (80) Deutschland aufgefordert, die eigenen Interessen klar zu formulieren und zu vertreten. Dem Tagesspiegel sagte er: „Eine Nation muss ihre eigenen Interessen wahrnehmen und durchsetzen. Das ist ein Stück nationale Identität für jeden Staat. Wir Deutschen können das nicht.“ Andere Staaten würden eine solche Haltung aber nicht verstehen und als Schwäche ausmachen, glaubt Scholz, der wörtlich sagte: „Der deutsche Pazifismus wird im Ausland als Kneifen gesehen. Wir erklären ihn aus unserer Geschichte heraus. Aber andere Staaten verstehen das heute nicht mehr, für sie ist er verantwortungsscheu.“

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