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Zuwanderer: Städte fordern Unterstützung
In die Debatte um Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien meldet sich jetzt auch der Städte- und Gemeindebund zu Wort. Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg sieht vor allem Probleme bei der Unterbringung mittelloser Familien. Und auch beim Kitaausbau sieht er weiter Engpässe.
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Der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, fordert mehr Unterstützung von Bund und Ländern bei der Unterbringung von Armutszuwanderern aus Rumänien und Bulgarien. „Die Kommunen brauchen finanzielle und organisatorische Hilfe. Wir benötigen unter anderem Unterstützung, um Wohnraum zur Verfügung stellen zu können“, sagte er im Interview mit dem „Tagesspiegel“. Auch wenn ein Großteil der Zuwanderer gut qualifiziert sei, kämen aus diesen Ländern auch Menschen mit sehr geringer Bildung, die oft keine Krankenversicherung und keine ordentliche Unterkunft hätten. „Den Kommunen fehlen oft passende Unterkünfte, weil die Familien teilweise mit sechs oder mehr Kindern sehr groß sind“, sagte Landsberg.
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