Saudi-Arabien: Strafpause nach weltweitem Druck
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Weltweiter Protest gegen die Auspeitschung von Raif Badawi. Eine Demonstrantin hält ein Plakat vor der saudischen Botschaft in Den Haag hoch.

© AFP

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Saudi-Arabien: Strafpause nach weltweitem Druck

Nach weltweiten Protesten verschiebt Saudi-Arabien die weitere Auspeitschung des oppositionellen Bloggers Raif Badawi. Scharfe Kritik an den Strafen kommt auch aus Deutschland. Dabei kommt eine Doppelstrategie zum Einsatz, damit das Regime sein Gesicht wahren kann.

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Das im Internet verbreitete Video ist verwackelt. Man erkennt den Platz vor der Dschafali-Moschee in Dschidda, der zweitgrößten Stadt von Saudi-Arabien. Ein Mann, an Händen und Füßen gefesselt, steht mit dem Rücken zum Betrachter. Vor ihm ein Uniformierter mit einem Stock in der Hand, der ihm schnell Schläge verpasst. Als alles vorbei ist, klatscht die Menge und ruft „Allahu akbar“ („Gott ist groß“).

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