Politik: Streit um gemeinsame Raketenabwehr Russland wirft Nato
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Politik: Streit um gemeinsame Raketenabwehr Russland wirft Nato

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München - Die Zuversicht, dass auf den Start-Vertrag rasch eine zweite Abrüstungsrunde folgt, schwindet. US-Außenministerin Hillary Clinton und ihr russischer Kollege Sergej Lawrow händigten sich am Samstagmittag am Rande der Sicherheitskonferenz in München die Ratifizierungsurkunden zu dem Abkommen aus, das die Zahl der strategischen Atomwaffen um ein knappes Drittel auf maximal je 1550 Sprengköpfe und 800 Trägersysteme reduziert. Doch in den Debatten, wie es nun bei der Rüstungskontrolle weitergehen soll, brachen die alten Konflikte um die geplante Raketenabwehr neu auf.

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