
Die Demokratie am Boden, die AfD ganz oben – wer kann uns jetzt noch Hoffnung machen? Jürgen Klopp und Hape Kerkeling könnten Vorbilder sein. Das allein reicht aber nicht.

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Hoffnungsträger einer Nation: Mit seiner Wahl zum 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika wurden höchste Erwartungen an ihn gestellt. Barack Obama wurde der Friedensnobelpreis verliehen; doch die Hoffnung auf mehr Friede in der Welt wurde enttäuscht: Osama Bin Laden exekutiert, Guantánamo nicht geschlossen, die USA weiter in der Kritik wegen ihrer Haltung in der arabischen Krisenregion.

Die Demokratie am Boden, die AfD ganz oben – wer kann uns jetzt noch Hoffnung machen? Jürgen Klopp und Hape Kerkeling könnten Vorbilder sein. Das allein reicht aber nicht.

Nach wie vor gilt die ehemalige Vizepräsidentin vielen als Favoritin für eine erneute Kandidatur bei der nächsten Präsidentschaftswahl. Doch Strategen und ehemalige Politiker sind skeptisch – und die Konkurrenz ist groß.

Donald Trumps hartes Vorgehen gegen Einwanderung erschüttert Menschen, die im Kindesalter mit ihren Eltern in die USA kamen. Und es vertreibt vor allem Leistungsträger. Vier Schicksale.

25 Jahre nach den Anschlägen auf das World Trade Center ist Al-Qaida weiter aktiv. Die Terrororganisation hat sich in Afrika ein neues Machtzentrum geschaffen – und bleibt von dort aus eine Bedrohung.

Gloria Steinem prägte die Frauenbewegung der 1970er-Jahre und wurde von Präsident Obama ausgezeichnet. Nun ist sie mit 92 Jahren in New York gestorben.

Michelle Obama spricht in ihrem Podcast offen über den Auszug ihrer Töchter Malia und Sasha – und überrascht mit ihrer Ehrlichkeit.

Im Jahr 2014 diskutierten die USA über Barack Obamas Sommeranzug. Auf HBO verrät der Demokrat, wie es dazu kam. Ein kurzes Video zeigt, wie mächtig Nostalgie in der Politik ist.

Graue Schläfen, härtere Gesichtszüge: Nach neun Amtsjahren ist Frankreichs Präsident sichtlich gealtert. Politik gestaltet er noch energisch – inklusive Gesangseinlagen. Daneben sieht Merz blass aus.

Eine Umfrage ergibt: Trump, und mit ihm die USA, sind in Deutschland inzwischen wahnsinnig unbeliebt. Sicherheitsexperte Neumann erklärt, ob sich dieses Vertrauen wieder zurückgewinnen lässt.

Yannick Bury gehörte im Herbst zu jenen Jungen in der Union, die sich mit Kanzler und Fraktionsspitze anlegten. Seither ging es steil bergauf – in der Finanz- und in der Europapolitik.

Zur Einweihung des Obama Presidential Centers in Chicago kamen frühere Präsidenten und viele US-Stars. Donald Trump war nicht dabei – und dennoch sehr präsent.

Teheran könnte bald eine Nuklearwaffe besitzen – das war angeblich ein Hauptgrund für den Krieg. Nun soll über die atomaren Ambitionen des Regimes verhandelt werden. Doch es gibt viele Fallstricke.

In Chicago feierten zahlreiche frühere Staatschefs die Eröffnung des Obama-Museums. Auch Angela Merkel war dabei und bekam stehenden Applaus.

Das Geld für die iranische Wirtschaft soll wohl von privaten Investoren aus der Golfregion und den USA kommen. Alle Sanktionen gegen den Iran sollen zudem aufgehoben werden. Das sagen Experten zu der Vereinbarung.

Marthadela Tamayo wird vom Regime unterdrückt, weil sie für Menschenrechte kämpft. Eine Militäraktion der USA wünscht sie sich trotzdem nicht. Ihr Beispiel zeigt, was seit der Revolution falsch läuft.

Mehr als 1800 Sendungen, beinahe elf Jahre: Am Donnerstag lief die „Late Show with Stephen Colbert“ zum letzten Mal. In der Ära Trump hat sich auch Colbert selbst verändert.

Bei einer Veranstaltung für jugendliche Sportler zeigte sich der US-Präsident ausnahmsweise einmal selbstironisch.

Am Rande eines Korrespondenten-Dinners mit Präsident Trump waren am Samstagabend Schüsse gefallen. Vorgänger Obama verurteilt die Tat.

Attentate auf US-Präsidenten haben eine lange Tradition. Das Verbrechen kehrt an einen Tatort zurück: Vor dem Hilton wurde Reagan schwer verwundet. Warum vieles ähnlich und zugleich ganz anders ist.

In Deutschland ist die 30-Jährige eine bekannte Größe. In seinen Social-Media-Kanälen berichtet nun der frühere US-Präsident über sie – und sie über ihre Geschichte.

In Ungarn erreichte die Tisza-Partei des ungarischen Oppositionsführers Magyar einen klaren Wahlsieg gegen Noch-Premier Orban. Der ehemalige US-Präsident Obama sieht das als wichtiges Zeichen.

Unsere USA-Korrespondentin hat zum ersten Mal die „March Madness“ miterlebt. Ein Bericht über deutsche Basketballspieler, falsche Tipps und die Frage, ob Tiermaskottchen die bessere Strategie sind.

Ein Richter hat eine Vorladung des Justizministeriums, die sich gegen die Notenbank richtete, aufgehoben. Er vermutet, dass bewusst Druck ausgeübt werden sollte.

In der Demokratie müssen Menschen es als ihre ureigenste Pflicht ansehen, sich für Minderheiten einzusetzen, findet Wulff. Hier seine Rede dazu beim Jahresempfang der Queerbeauftragten.

Der frühere US-Präsident findet bei einer Gedenkfeier für den verstorbenen Bürgerrechtler Jesse Jackson deutliche Worte. Trump nahm wegen seines Terminkalenders nicht teil.

Trump führt im Iran den größten US-Militäreinsatz seit dem Irakkrieg. Ein Militärjurist erklärt, warum das Weiße Haus damit durchkommt – und der Kongress nicht zum ersten Mal machtlos ist.

Ein später Start und spontane Telefonate mit fast jedem: In einem Podcast verraten zwei US-Journalisten Donald Trumps erstaunlichen Tagesablauf.

Gibt es außerirdisches Leben oder nicht? Trump will dazu nun geheimes Regierungsmaterial für die Öffentlichkeit verfügbar machen. Ex-Präsident Obama bezichtigt er des Geheimnisverrats.

Mit seiner Antwort in einer Schnellfragerunde in einem Podcast macht der frühere US-Präsident Barack Obama auf sich aufmerksam. Er bejaht die Existenz von Aliens. Später präzisiert er seine Antwort.

Der frühere US-Präsident Barack Obama hat sich erstmals über ein von Amtsinhaber Donald Trump veröffentlichtes Video geäußert, das ihn und seine Ehefrau Michelle als Affen verunglimpfte.

Der Präsident bringt die wichtigste Grundlage für die Reduktion von Treibhausgasen zu Fall. Die Auswirkungen dürften allerdings andere sein als die, die er seinem Volk verspricht.

Erst Waffenruhe in Gaza, jetzt Gespräche mit Teheran: Der Präsident macht die USA zum entscheidenden Machtfaktor – Peking und Moskau sind nur Zuschauer. Gebührt Trump eines Tages sogar Dank?

Die rassistische Darstellung der Obamas reiht sich ein in eine Riege solcher Ausfälle. Doch einen Fehler kann Trump bei sich nicht erkennen. Er sei der „am wenigsten rassistische Präsident, den ihr seit Langem hattet“.

Der Post, in dem Barack und Michelle Obama für eine Sekunde als Affen zu sehen sind, erntete massive Kritik. Trump verurteilte das Video, einer seiner Mitarbeiter soll Schuld sein.

PayPal, SpaceX, Tesla, xAI, Neuralink: Die Unternehmen des reichsten Mannes der Welt sollen angeblich dem Fortschritt der Menschheit dienen. In Wahrheit spielt der Mensch in den Plänen von Musk keine Rolle mehr.

Nach dem Abzug einiger ICE-Beamter und des bisherigen Chefs Gregory Bovino soll nun Tom Homan in Minneapolis übernehmen. Die Frage ist, ob sich die Lage mit ihm beruhigen wird.

Nach dem Tod von Alex Pretti will der US-Präsident den Fall prüfen lassen. Gleichzeitig kritisierte er Minnesotas demokratische Führung. Clinton und die Obamas wenden sich mit deutlichen Worten an die Amerikaner.

US-Präsident Trump greift nach der US-Notenbank, Fed-Chef Powell hält dagegen: ruhig, sachlich – und mit einem bemerkenswerten Video.

Das neueste Porträt des US-Präsidenten in der National Portrait Gallery in Washington zeigt ihn in lächerlicher Pose. Doch die Bildregie verfängt bei seinen Anhängern.

Die USA standen lange für den amerikanischen Traum. Jetzt verprellen sie Partner, verhöhnen Toleranz als Naivität, befeuern Ressentiments. Ein Imageschaden, der sich nur schwer beheben lässt.
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