
Der britische Premier hat den Bundeskanzler vergangene Woche in Berlin getroffen. Beide hätten dabei über die wachsenden Gefahren durch feindlich gesinnte Staaten gesprochen, erklärte Burnham jetzt.

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Die Briten haben sich 2016 in einem Referendum entschieden, die Europäische Union zu verlassen. Welche Folgen hat das - für die Insel und die Gemeinschaft? Neuigkeiten erfahren Sie hier.

Der britische Premier hat den Bundeskanzler vergangene Woche in Berlin getroffen. Beide hätten dabei über die wachsenden Gefahren durch feindlich gesinnte Staaten gesprochen, erklärte Burnham jetzt.

Geschichte, Philosophie und Kultur helfen, in Gemeinschaften besser klarzukommen. Wir stellen Forschende vor, die Vergangenes rekonstruieren und nach dem suchen, was uns verbindet.

Der 28-Jährige, dem der Mord an der britischen Ex-Ministerin Ann Widdecombe vorgeworfen wird, soll weitere Anschläge geplant haben. Darunter auch auf den bekannten Rechtspopulisten Nigel Farage.

Zollunion, Binnenmarkt oder doch der volle Wiederbeitritt? Der britische Premier Andy Burnham hat mögliche Wege zurück in die EU skizziert und den Brexit deutlich kritisiert.

Auf dem Labour-Parteitag geht Andy Burnham mit dem Brexit hart ins Gericht. Wie genau die künftige Beziehung zur EU aussehen soll, lässt Großbritanniens Premier offen.

In Großbritannien freut sich die Reform UK über eine Zuwendung in Höhe von 42 Millionen Euro – nach Wochen mit verschiedenen Betrugsvorwürfen. Der Brexit-Vorkämpfer fühlt sich „geehrt und demütig“.

Werner Krause ist Politikwissenschaftler und hat 142 Wahlen in 25 Ländern untersucht. Wie funktionieren Voraussagen – und was beeinflusst ihre Treffsicherheit?

Erneuter Eklat um die britischen Rechtspopulisten von Reform UK: Ein Undercover-Reporter deckte auf, wie die Partei heimlich ihr wohlgesonnene Umfragen finanzierte. Auch versuchten Funktionäre, an verbotene Spendengelder zu gelangen.

Der Blick nach Sachsen-Anhalt fällt, zumal so kurz vor der Wahl, oft einseitig aus. Dabei gibt es dort so viel mehr. Das Theater in Halle macht der Stadtbevölkerung ein breites und populäres Angebot, das nun auf dem Spiel steht.

Vor rund zwei Jahren eröffnete der britische Konzern in Neukölln seinen ersten Ableger auf dem europäischen Festland. Jetzt zieht der Plattenladen um und plant einige Veränderungen.

In Berlin macht die gehypte Marke Jellycat aktuell Würste, Mandeln und Auberginen aus Polyester zu Luxusobjekten – und Erwachsene zu Kindern im Kaufrausch. Willkommen im Plüschkapitalismus.

Am Donnerstag entscheidet sich, ob Brexit-Vorkämpfer Farage erneut ins Parlament einzieht. Wichtigster Widersacher ist ein Mann im Mülleimerkostüm, der dem Rechtspopulisten schon längst die Show gestohlen hat.

Einst zeigte Russell T. Davies die Zuversicht junger Queers. Doch in seiner neuen Serie „Tip Toe“ ist alles anders: wachsende Homofeindlichkeit, Bösartigkeiten, Verachtung bestimmen das Drama, das heftige Debatten auslöste.

Die prominente Brexit-Befürworterin Ann Widdecombe wurde tot in ihrem Haus gefunden, ihr Leichnam wies „schwere Verletzungen“ auf. Nun übernimmt eine Spezialeinheit den Fall.

Die langjährige Abgeordnete Ann Widdecombe wurde mit schwersten Verletzungen ermordet aufgefunden. Ein zwischenzeitlich festgenommener 26-Jähriger ist wieder frei. Was ist bekannt?

Die Signale sind auf den ersten Blick widersprüchlich: Der britische Rechtspopulist Nigel Farage hat seinen Abgeordnetenposten niedergelegt – und tritt doch wieder an. Was steckt dahinter?

Politisches Chaos und Brexit-Katerstimmung: Großbritannien ist gerade ein deprimiertes Land, schreibt Autor Sinclair McKay und berichtet, wie es sich trotz der WM-Erfolge anfühlt, Brite zu sein.

Schöne Melancholie und reichlich Bizarrerien: Der kontroverse Musiker sorgt in Berlin für einen Abend, der nachhallt. Einige The-Smiths-Songs hat er auch im Repertoire.

Der Chef der britischen Rechtspopulisten, Nigel Farage, legt sein Parlamentsmandat nieder – und will in einer Nachwahl erneut antreten.

Brexit-Vorkämpfer Farage soll Vorteile von einem verurteilten Betrüger angenommen haben. Ein Fehlverhalten sieht er darin nicht und attackiert seine Gegner. Ein typisches Muster, meint ein Experte.

Jahr für Jahr riskieren Tausende Geflüchtete die Fahrt nach Großbritannien über den Ärmelkanal. In den vergangenen Monaten ging die Zahl zurück. Das hat offenbar auch politische Ursachen.

Der britische Ex-Premier galt einst als europäischer Donald Trump, dann stürzte er über eine Party. Heute hat Boris Johnson Millionen Follower in sozialen Medien – das führt zu Spekulationen über ein Comeback.

Großbritannien wird bald den siebten Premierminister in zehn Jahren haben. Keir Starmers Rücktritt ist das jüngste Symptom der britischen Dauerkrise seit dem Brexit. Das ist ein Lehrstück für Europa.

Die EU wurde vom Brexit kalt erwischt. Nach einer Phase des Schocks arbeiten beide Seiten wieder enger zusammen. Könnte es zu einem Wiedereintritt kommen?

Nach Starmers Rücktritt dürfte der bisherige Bürgermeister von Manchester Regierungschef werden und viele Ideen von dort mit nach London bringen. Reicht das, um das Land aus der Krise zu führen?

Vor zehn Jahren stimmte eine knappe Mehrheit für den EU-Austritt. Doch hinter der Entscheidung gegen Europa steckte mehr. Wie der Brexit Großbritannien bis heute prägt.

Im Juni 2016 stimmte eine knappe Mehrheit in Großbritannien für den Austritt aus der EU. Bis heute prägt die Entscheidung das Leben vieler Menschen. Hier berichten einige von ihnen.

In Belfast zogen tagelang rechtsextreme Randalierer durch die Stadt, Häuser und Autos brannten. Die Proteste richten sich gegen Einwanderung. Doch die Ursachen liegen tiefer, sagt der irische Autor Fintan O’Toole.

Konfitüre, Fruchtaufstrich oder Gelee: Der Wortsalat hat ein Ende. Marmelade darf wieder so genannt werden. Das hat mit dem EU-Austritt der Briten zu tun.

Nach einem Messerangriff eines Sudanesen wütet ein rechter Mob in Nordirland. Die Eskalation ist kein Zufall, sondern eng mit Bürgerkrieg und Brexit verbunden. Elon Musk nutzt das aus.

Die Schweizer Bevölkerung wächst stark, weshalb die rechtskonservative SVP die Einwohnerzahl gesetzlich auf zehn Millionen Menschen begrenzen will. Am 14. Juni wird entschieden.

Der 70 Meter lange Teppich von Bayeux ist eine Art gestickter Comic aus dem Mittelalter. Nun leiht Frankreichs Präsident Macron ihn dem British Museum aus – zum Entsetzen seiner Landsleute.

Der Ex-Minister Streeting plant, als möglicher Nachfolger von Keir Starmer zu kandidieren. Den Brexit bezeichnete er als „katastrophalen Fehler“, zurückgetreten war er aus Protest.

Regierungskrise auf der Insel: Nach dem Rückzug des 43-Jährigen wird erwartet, dass er Starmer herausfordert. Eigentlich gilt der ehrgeizige Streeting aber nur als B-Kandidat.

Der Chef der rechtspopulistischen Partei Reform UK soll Medienberichten zufolge eine Spende von fünf Millionen Pfund erhalten haben. Ohne sie seiner Partei zu melden. Nun könnten Farage Sanktionen drohen.

Der Premier und seine Labour-Partei verlieren deutlich, die rechtspopulistische Reform ist der große Sieger. Was bedeutet das für den Regierungschef und die politische Zukunft des Landes?

Seit der Wende seien die Ostdeutschen zu oft enttäuscht worden, sagt die Autorin Jana Hensel. Im Gespräch erklärt sie, warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet hat und AfD wählt.

Derzeit zeigen sich nicht nur Millennials auf Social Media zehn Jahre alte Fotos und schwelgen in Erinnerungen an eine Zeit vor der Dauerkrise. Hilft das beim Bewältigen der Gegenwart?

Die Menschheit ist doch noch zu retten. Mit dem düster-durchgeknallten Endzeitspektakel „28 Years Later: Bone Temple“ setzt Nia DaCosta die einflussreiche Horrorfilmreihe fort.

Marc Wittmann erforscht, wie Menschen Zeit empfinden. Er weiß, warum sich zehn Minuten im Supermarkt wie eine Ewigkeit anfühlen – und wie man im stressigen Alltag zur Ruhe kommt.
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