
Patienten sollen im Notfall besser durch das Gesundheitssystem gesteuert werden. Der Bundestag beschloss nach langen Debatten eine Notfallreform. Brandenburgs Gesundheitsminister sieht noch Probleme.

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Der 1977 geborene Carsten Linnemann zog erstmals 2009 in den Deutschen Bundestag ein. Im Juli 2023 wurde der CDU-Politiker zum Generalsekretär seiner Partei ernannt. Lesen Sie hier Neuigkeiten und Hintergründe zu Carsten Linnemann.

Patienten sollen im Notfall besser durch das Gesundheitssystem gesteuert werden. Der Bundestag beschloss nach langen Debatten eine Notfallreform. Brandenburgs Gesundheitsminister sieht noch Probleme.

Der Bundestag strebt mit der Reform eine zielgenauere Versorgung bei medizinischen Notfällen an. Zugleich wurden Korrekturen am Krankenkassen-Sparpaket beschlossen.

Der durchschnittliche Zusatzbeitrag der Krankenkassen kann im kommenden Jahr stabil bleiben. Doch eine Garantie für Versicherte ist das nicht.

Die Notaufnahmen der Krankenhäuser sind oft völlig überlaufen. Künftig sollen dort weniger Patienten mit Bagatellbeschwerden landen. Die Krankenkassen sollen dadurch viel Geld sparen.

Eine Expertenkommission soll Vorschläge unterbreiten, wie das Pflegesystem finanziell stabilisiert werden kann. DAK‑Chef Storm fehlt „die Fantasie, wie bis Ende Januar ein tragfähiges Reformkonzept vorgelegt werden soll“.

Eine Expertenkommission soll eine umfassende Strukturreform der Pflegeversicherung vorschlagen. In der Gesundheitsökonomie werden vor allem zwei Lösungsansätze diskutiert.

CDU und CSU erreichen ein neues Tief in den Umfragen. Welche Umwälzungen des Parteiensystems sind denkbar? Ein analytischer Blick auf die Frage, wie Regieren künftig möglich ist.

Im ersten Koalitionsausschuss nach der Sommerpause geht es um viel. Bei wichtigen Reformprojekten ist man noch uneins, das Vertrauen ist belastet. Und dann ist da noch der Dammbruch in Sachsen-Anhalt.

Wer wegen einer Pflege im Job kürzertreten muss, bekommt im Alter weniger Rente. Die Pflegeversicherung soll die Lücke etwas ausgleichen. Doch das muss man beantragen – und nicht jeder profitiert.

Die Ergebnisse der Wahlen hatten Spekulationen über das Ende der Merz-Regierung befeuert. Nun schaltete sich der Bundespräsident in einem ungewöhnlichen Schritt ein. Auch die Grünen warnen vor Neuwahlen.

Die Bundesregierung hat eine Einigung bei der Pflegereform gefunden. Viele angekündigte soziale Härten bleiben aus. Für eine Gruppe kommt es dafür noch dicker als gedacht.

Kinderlose sollen nach den Plänen der Koalition künftig einen noch höheren Beitragssatz für die Pflegeversicherung zahlen. Der Chef einer großen deutschen Krankenkasse hält das auch rechtlich für gewagt.

Gesundheitsminister Carsten Linnemann hat seine Pläne für eine Pflegereform vorgelegt. Die Koalition nimmt manche geplante Kürzung zurück. Schon Anfang 2027 braucht es deshalb weitere Schritte.

Bis kurz vor dem geplanten Kabinettstermin rangen Union und SPD um einen Kompromiss in ihrem Streit über die Pflege. Dann gibt es grünes Licht. Weitreichende Änderungen werden jedoch auf eine Expertenkommission verlagert.

Bis zuletzt verhandelten Union und SPD noch über die geplante Pflegereform. Heute soll der Gesetzentwurf im Bundeskabinett beraten werden – doch ob es dazu kommt, ist mehr als unsicher.

Bald ist wieder Koalitionsausschuss. Der könnte für Schwarz-Rot zum nächsten Eklat führen – wenn es nicht gelingt, zentrale Problemfelder vorher zu klären. Doch da gibt es so einige Schwierigkeiten.

Die soziale Pflegeversicherung steuert auf einen finanziellen Kollaps zu. So geht es nicht weiter, das ist klar. Aber eine zukunftsfeste Reform braucht Zeit und Vernunft.

Gesundheitsminister Linnemann plant bei den Krankentagen für Eltern die Rückkehr zur Vor-Corona-Regel – zum Unmut der SPD‑Fraktion. Auch Ministerpräsidentin Schwesig wendet sich gegen die Sparpläne.

Die SPD hält Linnemanns Pflegereform für ein Kürzungspaket und will sie nicht mittragen. Doch sind ihre Gegenvorschläge umsetzbar – und wären sie tatsächlich fair?

Die ZDF-Dokumentation „Inside CDU“ ist das politische Gesprächsthema der Stunde. In der zweiten Staffel gibt es zahlreiche Höhepunkte. Eine Auswahl.

Die Sozialdemokraten stellen sich bei der Pflegereform von Gesundheitsminister Linnemann quer. Einer ihrer Gesundheitsexperten erwartet ein Entgegenkommen vom Koalitionspartner.

Gesundheitsminister Carsten Linnemann hat die SPD-Forderung nach einem Pflegedeckel abgelehnt. Er rechnet mit nur geringen Einsparungen durch den Vorschlag.

Zwölf Arbeitswochen pro Jahr kann ein Elternpaar mit zwei Kindern im Moment bezahlte Kinderkrankentage in Anspruch nehmen. Minister Linnemann will sie kürzen. Und schon finden sich Empörte.

Eine Ärzte-Expertengruppe empfiehlt, Organspenden künftig nach kontrolliertem Herz-Kreislauf-Stillstand zu prüfen. Denkt nun auch die Politik um? Der Bundestag debattiert zunächst eine andere Reform.

Der Gesundheitsminister plant, eine Regelung aus der Coronazeit auslaufen zu lassen. Müssen Eltern sich um ein krankes Kind kümmern, haben sie in Zukunft weniger lang Anspruch auf Kinderkrankengeld. Die Opposition kritisiert das Vorhaben.

Wohl aus Versehen rüttelt Bundeskanzler Merz an der Existenz der privaten Krankenversicherung. Die SPD freut das. Die Union bringt es in die Bredouille.

Lungenkrebs-Screening für Raucher, Früherkennung für Brust und Darm: Mehr als eine halbe Million Menschen erkrankt jährlich an Krebs. Was man tun kann und was sich für Versicherte geändert hat.

Noch im September will Gesundheitsminister Linnemann ein Pflege-Sparpaket vorlegen. Eine Kommission soll ihm nun darüber hinausgehende Strukturreformen vorbereiten. Die SPD sieht kein Erkenntnisproblem.

Ist nun Schluss mit der Reformlaune in der schwarz-roten Koalition? Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt ist in Teilen offen, was aus den Plänen zu Rente, Pflege und Gesundheit wird. Was jetzt zur Debatte steht.

Lars Klingbeil hat im Bundestag seinen dritten Haushalt vorgestellt. Dabei gab sich der Finanzminister angriffslustig, aber auch zuversichtlich. Seine Kritiker halten drei Entwicklungen für besonders bedrohlich.

Sachsen-Anhalts CDU hat mehr ein Desaster erlitten als nur eine Niederlage. Das setzt Parteichef Friedrich Merz so stark unter Druck wie nie zuvor in seiner Kanzlerschaft.

Beschäftigte sollen nach dem Willen der Union eine AU ab dem ersten Fehltag vorlegen. SPD-Ministerin Bas äußert Zweifel. Gleichzeitig zeigt eine Studie, dass die Lohnfortzahlung eine Rekordsumme kostet.

Sechs Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Obwohl der Großteil von ihnen zu Hause versorgt wird, sind die Pflegekassen überlastet. Carsten Linnemann bleiben fast nur unbeliebte Maßnahmen.

Der Kanzler drängt darauf, sein Reformpaket rasch auf den Weg zu bringen. „Da lassen wir uns nicht berirren“, sagt Merz mit Blick auf die anhaltende Kritik. Doch bei der Pflege könnte es haken.

Bei dem Potsdamer Geheimtreffen zum „Remigrations“-Plan waren auch Mitglieder der CDU. Die Partei kündigte danach ein hartes Vorgehen gegen die Teilnehmer an. In Berlin ist daraus nichts geworden.

Mitten in der Sommerpause wählt die Unionsfraktion Thorsten Frei zu ihrem Chef. In der anschließenden Aussprache gibt es teils scharfe Kritik. Protokoll einer außergewöhnlichen Sitzung.

Steffen Bilger und Carsten Linnemann (beide CDU) sind seit Mittwoch als Verkehrs- und Gesundheitsminister im Amt.

Bundespräsident Steinmeier hat die Neuen im Kabinett Merz ernannt. Mit dem Überreichen der Urkunden ist die Regierungsumbildung aber noch nicht ganz abgeschlossen.

Den Rücktritt von Spahn wollte der CDU-Chef nutzen, um ein personelles Aufbruchssignal für Schwarz-Rot zu setzen. Stattdessen hat er viele in seiner eigenen Partei gegen sich aufgebracht.

Einst war die CDU ein Kanzlerwahlverein. Es galt das Konzept: Pragmatismus für Macht. Mit Friedrich Merz funktioniert das nicht mehr.
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