
Politisch liegen Welten zwischen New Yorks Bürgermeister und dem US‑Präsidenten. Nun zeigen sie sich versöhnlich. Offenen Widerspruch erntet Trump nicht.

Politisch liegen Welten zwischen New Yorks Bürgermeister und dem US‑Präsidenten. Nun zeigen sie sich versöhnlich. Offenen Widerspruch erntet Trump nicht.

Die Zustimmungswerte für Donald Trump in den USA sind auf dem tiefsten Stand seiner politischen Karriere. Kanzler Friedrich Merz kommt in Deutschland auf noch deutlich schlechtere Werte.

Mehrere Bundesstaaten wollten die Übernahme des Paramount-Konkurrenten per Klage blockieren. Nun machte der Filmkonzern eine Reihe von teuren Zugeständnissen.

Gleich drei europäische Geheimdienstchefs warnen vor Attacken auf Nato-Territorium. Experte Peter R. Neumann sagt: Putin will mit seiner hybriden Kriegsführung testen, wie das Bündnis auf Provokationen reagiert.

Auf Drängen von Saudi-Arabien soll der US-Präsident Angriffe auf die Huthi befohlen haben. Doch dann änderte er seine Meinung doch wieder: Der Nutzen sei fraglich.

Die IG Metall ruft am Montag zum Auto-Aktionstag unter dem Motto „Zukunft statt Kahlschlag“ auf. Gewerkschaftsvize Kerner über fehlende Innovationen, Investitionen und chinesische Überkapazitäten.

Die AfD muss bekämpft werden. Doch weder ein Verbot noch eine Umarmung der Rechten sind hierbei hilfreich. Sie muss rechtlich eingeschränkt und politisch bekämpft werden. Und es braucht emotionale Intelligenz.

Eine Million Berliner ohne Stimmrecht: Expats blicken von außen auf die politische Lage in ihrer Wahlheimat. Hier sprechen sie über ihre drängendsten Probleme, jammernde Einheimische – und wann sie Berlin verlassen würden.

Im Frühjahr soll in Washington ein Geheimdienstbericht einen Militäreinsatz in Gang gesetzt haben. Dem Sender CNN zufolge waren die Informationen „vollständig falsch“. Sie stammten von Künstlicher Intelligenz.

Seit rund einem Jahr lässt Trump sein Militär gegen die Kartelle in Lateinamerika vorgehen. Washington spricht von „Narko-Terroristen“. Die Operation „Southern Spear“ ist umstritten.

Der US-Präsident plant ein neues, umstrittenes Denkmal in Washington. Er stellt sich darunter offenbar eine Art Festung vor, wie er nun verkündet.

Führende Köpfe der KI-Labore wollen das Tempo drosseln, weil sie einen Kontrollverlust befürchten. Die Botschaft von Donald Trump lautet hingegen: volle Kraft voraus!

Der US-Präsident verweigert Journalisten von CNN, Politico und MS NOW den Zutritt zum Weißen Haus. Sein Umbau der Medienlandschaft dient weltweit als Playbook für antidemokratische Akteure – auch für die AfD.

Im Wahlkampf hat die Partei um Spitzenkandidatin Anna Auerbach auf unternehmerischen Spirit, das Netzwerk LinkedIn und viel Pragmatismus gesetzt. Wie viel politisches Gewicht daraus entsteht, muss sich bei der Wahl zeigen.

Trump wollte Grönland besitzen, nun feiert er ein Sicherheitsabkommen. Der Streit um die Insel ist damit vorerst entschärft. Doch Trumps Interesse dürfte bleiben – und sich zukünftig im Hintergrund abspielen.

Der US‑Präsident lässt mehrere Medien mit sofortiger Wirkung nicht mehr in seinen Amtssitz in Washington. Zwei Mitarbeitern eines TV-Senders wurden bereits die Pressezugangsausweise abgenommen.

Philipp Jessen war Journalist, später gründete er die Agentur Storymachine. In seinem Buch „Shitfluencer“ rechnet er mit Politikern, Aktivisten und den sozialen Netzwerken ab. Ein Gespräch.

Der US-Präsident sorgte mit seinen Ansprüchen auf das Territorium für Spannungen innerhalb der Nato. Jetzt soll es Einigung mit Kopenhagen und der Arktis-Insel geben. Wie die aussieht, ist unklar.

In der Ukraine besteht keine Aussicht auf ein Kriegsende. Einem Bericht zufolge erwägt die Trump-Regierung nun, Wirtschaftsvereinbarungen mit Russland zu unterzeichnen, noch bevor die Angriffe aufhören.

Bei den Zwischenwahlen droht der Partei des US-Präsidenten eine Niederlage. Eine Abgeordnete aus den eigenen Reihen attackiert Trump jetzt massiv. Salazar aus Florida wettert gegen die Migrationspolitik.

Der Iran-Krieg ist festgefahrener denn je, Analysten von J.P. Morgan sind mit ihrem Latein am Ende. US-Präsident Trump greift erneut zu Drohungen.

Bei einer Impfkritiker-Konferenz versicherte Kennedy den Anwesenden außerdem, sie hätten mit US-Präsident Trump „einen starken und standhaften Freund“ im Weißen Haus.

Der US-Präsident wollte die Migrationsbehörde ICE, die für ihre Razzien berüchtigt ist, von einem „Patrioten“ leiten lassen. Doch der ehemalige Marineinfanterist Schroyer wird es nun doch nicht.

US-Präsident Trump wollte der Kultureinrichtung seinen Namen geben. Als ihm das untersagt wurde, ließ er es schließen. Jetzt hat ein Bundesrichter eine neue Auflage erlassen.

US-Präsident Donald Trump und sein Verteidigungsminister Pete Hegseth erwägen offenbar, bis zu 40.000 der aktuell 80.000 US-Soldaten in Europa abzuziehen.

Eigentlich will die Trump-Regierung die Truppenpräsenz in Europa reduzieren. Bei Deutschlands östlichem Nachbarn könnte es eine Ausnahme geben. Das liegt auch am guten Verhältnis der beiden Staatschefs.

Die Zeit der „unbedingten transatlantischen Freundschaft“ ist für den Kanzler erst einmal vorbei. Auch das persönliche Verhältnis der beiden Regierungschefs gilt als belastet.

Heute freuen wir uns über die Wahl der Wahl, reden mit dem Polit-Influencer Ruprecht Polenz (CDU) und haben uns in „South America“ umgesehen.

Der kanadische Premier Mark Carney ist offen für einen Sonderstatus seines Landes in der EU. Den hatte die EU‑Kommissionspräsidentin zuvor angeboten. Doch es regt sich bereits Widerstand.

Der Streit zwischen Washington und Ottawa ist festgefahren. Dass das Nachbarland assoziiertes Mitglied der Europäischen Union werden könnte, nennt der US‑Präsident „lächerlich“. Der kanadische Premier hingegen sieht Vorteile.

In einer Welt der Autokraten entwickeln Demokratien Charme. Die EU und Kanada sollten deshalb enger zusammenarbeiten – auch wenn Ungemach aus den USA droht.

Der Iran-Krieg treibt Energiepreise und Inflation in den USA. Die US-Notenbank reagiert nun – obwohl der US-Präsident sich etwas anderes gewünscht hat. Trump wittert „politische Gründe“.

Gibt es bald neue US-Sanktionen gegen Russland? Ein Gesetz dazu hat nun das US-Parlament passiert. Der Schritt könnte auch die Beziehungen zu China und Indien belasten.

Die US-Armee kämpft wegen des Iran-Kriegs mit großen Engpässen bei der Munition. Militärexperte Frank Sauer analysiert, was das für die US‑Streitkräfte bedeutet – und für den Westen.

Ausgerechnet auf dem eigenen sozialen Netzwerk Truth Social erntet der US-Präsident scharfe Kritik für seine Haltung zu Rechenzentren. Das zeigt den wachsenden Widerstand auch im eigenen Lager.

Übertriebene oder erlogene Erfolgsmeldungen sind im russischen Militär üblich. Dabei kommt laut einer Expertenanalyse immer häufiger auch Künstliche Intelligenz zum Einsatz – mit bizarren Auswüchsen.

Noch immer ist kein Ende der Kämpfe in Sicht. Der Kongress verlangt vom Präsidenten weiter den Abzug des Militärs. Die Resolution ist nicht bindend, aber ein Zeichen.

Angeblich aus Sicherheitsgründen macht Trump das Kulturzentrum dicht. Dahinter steckt jedoch etwas Anderes.

US-Präsident Trump hält Gefahren durch KI für einen „Schwindel“ und sieht sich selbst als besten Schutzmechanismus. Die großen KI-Player setzen lieber auf eine seriöse Aufsicht.

Die extreme Rechte mobilisiert gegen eine „woke Gesinnungsdiktatur“. Auch Friedrich Merz macht das Gendern für den Aufstieg der AfD mitverantwortlich. Doch so einfach ist es nicht.
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