
Zum ersten Mal in der Geschichte spricht Frankreich mit Deutschland über europäische nukleare Abschreckung. Bei der Münchner Sicherheitskonferenz nennt Präsident Emmanuel Macron die Gründe.

Zum ersten Mal in der Geschichte spricht Frankreich mit Deutschland über europäische nukleare Abschreckung. Bei der Münchner Sicherheitskonferenz nennt Präsident Emmanuel Macron die Gründe.

MSC-Chef Wolfgang Ischinger eröffnet die Sicherheitskonferenz mit einem humorvollen Seitenhieb auf Emmanuel Macrons Davos-Auftritt – dann wird der Ton schnell ernster.

Frankreichs Präsident, die EU-Außenbeauftragte und die EZB haben sich für neue gemeinsame EU-Schulden ausgesprochen. In der Union sehen das viele kritisch – und springen dem Bundeskanzler zur Seite.

Macron will direkt mit Putin sprechen, Merz ist da eher skeptisch. Die Mehrheit der Deutschen würde Gespräche zwischen dem Kanzler und dem Kreml-Chef befürworten, zeigt eine Umfrage.

Die Wettbewerbsfähigkeit der EU steht beim Treffen in Belgien im Mittelpunkt – und damit ein zentraler Konfliktherd zwischen Berlin und Paris. Von der Leyen könnte ihn mit einer ungewöhnlichen Maßnahme entschärfen.

Das FCAS-Luftkampfsystem sollte die europäische Souveränität stärken, doch nun steht das 100-Milliarden-Euro-Projekt vor dem Aus. Wie es dazu kommen konnte.

Russlands Außenminister Lawrow wirft den USA Wortbruch vor, Frankreichs Präsident Macron will Gespräch mit Kremlchef Putin suchen, fast 100.000 Einwohner von Odessa ohne Strom. Der Überblick.

Der französische Präsident plädiert für Eurobonds und weist Gerüchte über ein Ende des geplanten deutsch-französischen Kampfjets FCAS zurück. Er will das Gespräch mit Russland suchen – der Kreml zeigt sich „imponiert“.

Frankreichs Premier Sébastien Lecornu hat sechs Misstrauensvoten überstanden – nun aber dem Land ein Budget beschert. Nicht der einzige Dienst, den er der französischen Politik erwiesen hat.

Im Interview spricht Linus Gechter über seine Liebe zu Hertha, seine Leidenschaft für Parfüms, seine Führungsrolle und eine denkwürdige Begegnung mit Frankreichs Präsident Macron.

US-Präsident Trump lässt in den transatlantischen Beziehungen kaum einen Stein auf dem anderen. Ausgerechnet beim Atomschirm soll trotzdem alles so bleiben, wie es ist? Und wie problematisch wäre der Aufbau europäischer Alternativen?

Frankreichs Präsident Macron will eine Stärkung der europäischen Verteidigung. Die Nato-Präsenz in der Arktis müsse deshalb jetzt ausgebaut werden.

Donald Trump droht, überfällt, bricht Regeln – und die Welt reagiert vorsichtig und beschwichtigend. Warum fällt es uns so schwer, Bullys klare Ansagen zu machen?

In Frankreich rückt ein Nutzungsverbot sozialer Netzwerke für Unter‑15‑Jährige näher. Auch Länder wie Österreich, Dänemark und Großbritannien wollen nachziehen. Und Deutschland?

Mehrfach hat der französische Präsident beim Weltwirtschaftsforum den Ausdruck „for sure“ benutzt. Musiker nutzen diese Ausschnitte als Vorlage für eigene Songs und finden ein begeistertes Publikum.

Die Chefin der Welthandelsorganisation sagt im Interview, warum der Welthandel trotz Trumps Zollkrieg erstaunlich robust ist – und das Welthandelssystem trotzdem reformiert werden muss.

Eine turbulente außenpolitische Woche endet für den Kanzler bei den deutsch-italienischen Regierungskonsultationen in Rom. Warum Merz eine neue Allianz mit Meloni sucht.

Frankreichs Präsident stellt sich klar gegen seinen US-Amtskollegen – und wird dafür von ihm gehänselt. Über eine komplexe Beziehung und warum Macron anders auftritt als Friedrich Merz.

Wie findet sich Europa in der „neuen Welt der großen Mächte“ zurecht? Der größte Zoff zwischen USA und EU scheint zwar abgewendet. Trotzdem gibt es bei einem Gipfel in Brüssel viel zu klären.

Mehr Wettbewerb, weniger Bürokratie: Diese Ziele verfolgen der Bundeskanzler und die italienische Ministerpräsidentin Meloni jetzt Seite an Seite. Beobachter erklären die Entwicklung auch mit der Regierungskrise des deutschen Partners Frankreich.

Eigentlich für Gaza gedacht, hat Trump in Davos eine neue Institution geschaffen. Die Politikwissenschaftlerin Stacie Goddard glaubt: Der US-Präsident will sich als „absoluter Souverän“ inszenieren.

Trump spottet, aber der Hersteller reibt sich die Hände: Der Wirbel um Macrons Auftritt mit einer Pilotenbrille dauert an. Und Frankreich diskutiert, ob Macron mit Brille cool oder verrückt aussieht.

Schon viele Staatsoberhäupter aus Europa hat Papst Leo XIV. empfangen. Einer fehlt bislang: Frankreichs Präsident Macron. Und das liegt möglicherweise nicht an Terminproblemen.

Erst das Aufeinandertreffen in Davos, dann der EU-Gipfel: Merz, Macron, Meloni & Co. wehren sich und bringen die „Handelsbazooka“ in Stellung. Ihre größte Schwäche bleibt der Zweifel, wie einig sie sind.

Via Truth Social teilt der US-Präsident einen Screenshot von einer Privatnachricht des französischen Präsidenten. Das Verhältnis zwischen Trump und Macron gilt als angespannt.

Frankreichs Präsident schlug Trump ein G7-Treffen in Paris vor – daran könne auch Russland teilnehmen, hieß es. Später hat Macron diesen Plan allerdings wieder verworfen.

Belgiens Premier findet drastische Worte für Trumps Zolldrohungen. Deutschland und Frankreich wollen die „Handels-Bazooka“ einsetzen – mit höherer Schmerztoleranz als beim ersten Mal.

Die EU will geschlossen auf die Drohungen von Donald Trump reagieren. In der Realität wird das schwierig. Vor allem Frankreichs Präsident hat sich in eine exponierte Stellung gebracht.

Wegen eines blutunterlaufenen Auges trägt Macron derzeit eine Sonnenbrille mit blau getönten Gläsern. Offenbar wird er diesen neuen Look noch etwas beibehalten.

Der ursprünglich für den Gaza-Konflikt angedachte „Friedensrat“ soll nun global agieren und US-Präsident Trump eine Sonderrolle innehaben. Will Trump mit dem Gremium die UN obsolet machen?

Donald Trump hat etliche Staats- und Regierungschefs dazu eingeladen, an seinem internationalen Friedensrat teilzunehmen. Auch Russlands Staatschef hat ein Angebot erhalten.

Trump hat zahlreiche Staatschefs in seinen „Friedensrat“ berufen, der den Vereinten Nationen Konkurrenz machen soll. Paris sieht die Entwicklung mit Skepsis.

Das Verhältnis zwischen Europa und den USA spitzt sich nach Trumps Zolldrohungen weiter zu. Von der Leyen zeigt sich solidarisch mit Dänemark und Grönland. Wird erstmals die „Handels-Bazooka“ eingesetzt?

Der US-Präsident eskaliert den Konflikt um die zu Dänemark gehörende Insel: Er kündigt Zölle gegen acht europäische Länder an, darunter Deutschland. In Europa und Washington gibt es Widerstand.

Italien und Frankreich plädieren dafür, dass die Europäer Gespräche mit dem Kremlchef wieder aufnehmen und das Feld nicht nur den USA überlassen. Großbritannien ist dagegen. Auch Putin äußert sich zu Europa.

Die Sorge in Europa ist groß: Macht US-Präsident Trump seine Drohungen wahr und erobert Grönland? Gleich mehrere Gegenmaßnahmen stehen nun zur Diskussion – teils öffentlich, teils hinter vorgehaltener Hand.

Kurz vor hochrangig besetzten Grönland-Gesprächen im Weißen Haus hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron vor einer „Kettenreaktion“ gewarnt.

Im Konflikt um die Besitzansprüche der USA auf Grönland stellen sich Nato-Verbündete an Dänemarks Seite. Neben Deutschland zeigt sich auch Frankreich solidarisch.

Von Dienstag an berät ein Gericht in Frankreich, ob die Rechtspopulistin Marine Le Pen zur Präsidentschaftswahl 2027 antreten darf. Entschieden wird damit auch, ob die Symbiose zwischen Familie und Partei beendet ist.

Bei der Trauerfeier für die Opfer des Brandes stach die Rede der Gymnasiastin Aline Morisoli hervor. Sie war Augenzeugin und verlor eine Freundin bei der Katastrophe. Trotzdem sprach sie voller Kraft und Zuversicht.
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