
Mehr als 200 Menschen wurden vergangenes Jahr in Japan von Bären attackiert, 13 von ihnen starben. Mittlerweile setzt das Land auf Hightech zur Abschreckung – und auf Abschüsse.

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Im japanischen Fukushima ereignete sich am 11. März 2011 eine der größten Nuklearkatastrophen. Nach einem schweren Erdbeben und einem Tsunami kam es bei drei Reaktoren zu Kernschmelzen. Radioaktive Stoffe wurden in großen Mengen frei. Lesen Sie alle Beiträge zu Fukushima.

Mehr als 200 Menschen wurden vergangenes Jahr in Japan von Bären attackiert, 13 von ihnen starben. Mittlerweile setzt das Land auf Hightech zur Abschreckung – und auf Abschüsse.

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Mehr als die Hälfte der Deutschen hält den Atomausstieg vor drei Jahren für einen Fehler. Trotzdem will nur eine Minderheit die Kernkraft zurück.

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Aus Berliner Sicht scheint Stuttgart weit weg. Doch in der Landtagswahl in Baden-Württemberg zeigen sich einige Muster, die für den Kampf ums Rote Rathaus strategisch zentral sind. Eine Analyse.

Sie ist so viel unterwegs gewesen wie keine andere Frau der Welt. Nun hat die Marzahnerin Japan, Südkorea und Taiwan erkundet.

Der Wahlkampf in Baden-Württemberg ist richtig spannend, seit ein altes Video des CDU-Herausforderers Manuel Hagel auftauchte. Wie viel Einfluss hat es und wie können die Parteien reagieren? Ein Interview.

Fast 15 Jahre nach Fukushima hat die Regionalversammlung in Niigata den Neustart des Akw Kashiwazaki-Kariwa gebilligt. Für den Betreiber Tepco wäre es das erste Kraftwerk, das seit der Katastrophe wieder ans Netz geht.

Vor der russischen Halbinsel Kamtschatka kommt es zu einem schweren Beben, es folgen Tsunamiwellen. Nun glüht der höchste Vulkan Eurasiens und spuckt Lava. Die Erde bebt weiter.

Mit einer Magnitude von 8,8 zählt das Beben vor Kamtschatka zu den stärksten seit Jahrzehnten. Tsunamiwellen erreichten bereits Hawaii und Japan – die Gefahr weiterer Wellen bleibt bestehen.

Bunkerbrechende US-Bomben sind auf Fordo, Natans und Isfahan gefallen. Was passiert, wenn Uran freigesetzt wird – und welche Gefahr droht für die Region oder sogar Europa? Experten klären auf.

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Wann je war es in zurückliegender Zeit so schwer wie heute, gut zu regieren? Es muss Schwarz und Rot gelingen. Das ist – alternativlos.

Zur Leipziger Buchmesse wurden wieder zahlreiche neue Comics veröffentlicht. Wir stellen fünf Titel vor, die kürzlich bei deutschen Verlagen erschienen sind.

Im Nordosten Japans lodert der größte Waldbrand seit Jahrzehnten. Hunderte Feuerwehrleute sind im Einsatz – sie konnten ein Übergreifen auf Wohngebiete verhindern.

In „Super-GAU“ verknüpft Bea Davies Berliner Alltagsbeobachtungen mit Erinnerungen an die Katastrophe von 2011 zu einer nachdenklichen Betrachtung über das Leben.

75 Minuten sprachen Alice Weidel und Elon Musk auf X miteinander. Es gab viele krude Aussagen, Falschbehauptungen und Anspielungen auf Verschwörungstheorien. Ein schneller Check.

Das Schweizer Atomkraftwerk Beznau 1 ist seit 1969 am Netz. Der Betreiber will 350 Millionen Franken in die Sicherheit investieren. Aktivisten fordern jedoch weiterhin die sofortige Abschaltung.

Nach Tschernobyl und Fukushima war sich Italien einig: Die Kernenergie muss gehen. Inzwischen hat sich das Stimmungsbild jedoch deutlich geändert.

Ein schattiges Plätzchen, oft klimatisiert oder im kühlen Erdgeschoss: Diese Ausstellungen in Berlins Galerien bieten günstigere Abkühlung als das Freibad.

„In Liebe, Eure Hilde“ mit Einführung des Potsdamer Regisseurs Andreas Dresen, aber auch „Dirty Dancing“ und „Kirschblüten – Hanami“. Was Potsdams Kinosommer zu bieten hat.

Die Union will mit einem Untersuchungsausschuss prüfen, ob der Wirtschaftsminister einen Ausstieg aus dem Atomausstieg ernsthafte prüfte. Alles nur Show? Ein Interview mit Initiator Jens Spahn.

Die Debatte über die Nutzung von Kernenergie nimmt wieder Fahrt auf. Verraten Sie uns Ihre Meinung dazu und lesen Sie als Dankeschön Tagesspiegel Plus 42 Tage für nur 1 Euro.

Kernkraftwerke werden vielfach wieder als saubere Energiequelle gehandelt. Das Start-up Newcleo will nun das Endlagerproblem lösen – mit Mini-Reaktoren und Milliardenkapital.

Das Beben der Stärke 6,0 war auch in der Hauptstadt Tokio zu spüren. An der Anlage des zerstörten Atomkraftwerks sind nach Betreiberangaben „keine Anomalien“ festgestellt worden.

Am Donnerstag findet der erste Atomkraft-Gipfel der EU in Brüssel statt. Eine Renaissance der Kernenergie steht wohl bevor – vor allem der kleinen Reaktoren.

Im Februar war das Leck entdeckt worden, jetzt besuchte der Chef der IAEA die Ruine des Kraftwerks. Das Thema ist auch diplomatisch heikel.

Ob Kernkraft oder Aufrüstung der EU: Die Union vertritt in ihrem Europawahlprogramm Forderungen, die nicht mehr viel mit den Positionen vergangener Jahre zu tun haben.

Ein Mitarbeiter hat das Leck laut der Betreiberfirma Tepco beim Reinigen eines Filters gefunden. Anzeichen von Verseuchung rund um die Anlage gebe es aber nicht.

Der japanische Erfolgsschriftsteller bleibt sich treu und hat ein schönes, smartes Gegenstück zu seinem Meisterroman „Hard Boiled Wonderland und das Ende der Welt“ geschrieben.

Die australische Fotokünstlerin stellt erstmals in Deutschland aus und wirft einen ganz eigenen Blick auf Japan nach Fukoshima.

2012 mussten ein Jahr nach der Katastrophe von Fukushima alle Atomkraftwerke heruntergefahren werden. Nun geht Japan einen großen Schritt in Richtung Wiederinbetriebnahme.

Im havarierten japanischen Atomkraftwerk gelangte radioaktives Material womöglich in das Gesicht eines Mitarbeiters. Ein Ganzkörperscan zeigte keine innere Verstrahlung.

Sexualisierte Gewalt wird in Japan noch immer fast ausnahmslos totgeschwiegen. Umso bedeutender ist nun ein Urteil gegen drei Ex-Soldaten, die eine frühere Kollegin angegriffen haben.

Große Industriestaaten wollen die Atomenergie bis zum Jahr 2050 massiv ausbauen. Anders seien die Klimaziele nicht zu erreichen. Doch an den Plänen gibt es Zweifel.

Die internationalen Herausforderungen sind immens. Um sie zu meistern, braucht Deutschland Stabilität. Dazu gehört die Klärung der Migrationspolitik. Nur mit wem?

Zwölf Jahre nach der Reaktorkatastrophe boomt die Nachfrage nach dem Rohstoff für Atomkraftwerke. Doch das Angebot ist knapp – auch wegen des Ukraine-Kriegs.
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