
Kamala Harris präsentiert sich zum Abschluss des Demokraten-Parteitags als Präsidentin „für alle Amerikaner“ und warnt vor einem Wiedereinzug Donald Trumps ins Weiße Haus. Eindrücke aus Chicago.

Kamala Harris präsentiert sich zum Abschluss des Demokraten-Parteitags als Präsidentin „für alle Amerikaner“ und warnt vor einem Wiedereinzug Donald Trumps ins Weiße Haus. Eindrücke aus Chicago.

Barack und Michelle Obama, Bill und Hillary Clinton, Joe und Jill Biden: Die Rednerliste bei der Krönungsmesse für die Demokratin zeigt einen gravierenden Unterschied zur Convention der Republikaner.

Kamala Harris eröffnet den Parteitag mit einer ungeplanten Rede, Joe Biden und Hillary Clinton teilen gegen Trump aus. Für den amtierenden Präsidenten gibt es minutenlangen Applaus. Alles zu Harris’ Krönungsmesse in Chicago.

Laut Umfragen führt die Demokratin national und in entscheidenden Swing States. Experten sind gespalten. Die Einschätzungen reichen vom „Ende der Harris-Flitterwochen“ bis zum „Sturmlauf zum Sieg“.

Der Vize entscheidet nicht den Kampf ums Weiße Haus. Er ist aber unverzichtbar, um die Kamala-Harris-Euphorie der vergangenen 16 Tage in stabile Zustimmung zu verwandeln.

Im US-Wahlkampf setzt Kamala Harris auf den Politikberater, der schon Barack Obama ins Weiße Haus gebracht hat. Die Erwartungen an David Plouffe sind hoch. Was macht ihn so besonders?

Die USA fremdeln mit dem Vize-Präsidentschaftskandidaten der Republikaner, J.D. Vance. Der Senator ist im Netz zur Witzfigur geworden. Hier sind fünf Beispiele.

Mit dem Rückzug von Biden aus dem US-Wahlkampf rückt Kamala Harris in den Fokus radikaler Republikaner. Eine Studie zeigt, das ist nicht neu – doch nun wird es offenbar noch schlimmer als 2020.

In Milwaukee, wo sich Trump zum Präsidentschaftskandidaten küren ließ, tritt nun seine neue politische Gegnerin Harris auf. In einer aktuellen Umfrage liegt sie knapp vor ihm.

Joe Biden kandidiert nicht mehr für eine zweite Amtszeit – die Republikaner müssen deshalb radikal umplanen. Wie genau, erklären zwei Experten.

Die US-Demokraten müssen nach dem Biden-Rückzug entscheiden, ob sie Kamala Harris in den Präsidentschaftswahlkampf schicken wollen. Experten analysieren die Lage.

Der Druck auf Joe Biden wächst praktisch stündlich, seine Kandidatur für die Wahl im November zurückzuziehen. Die USA-Expertin Kristine Berzina erklärt das Chaos um den US-Präsidenten.

Auf dem Parteitag der Republikaner wird vor allem eines entscheidend sein: Die Rhetorik von Donald Trump – und wie scharf sie gegen die Demokraten gerichtet ist. Daran könnte der Frieden in den USA hängen.

In der Heimat der legendären Harley Davidson stimmen die Republikaner ihre Basis auf Sieg ein. Doch ein Name fehlt auf der Rednerliste: First Lady Melania Trump.

Auf seine erste Amtszeit war Trump kaum vorbereitet, was ihn viele Erfolge gekostet hat, sagen einige Republikaner. Das soll nicht noch mal passieren – die Planung läuft schon jetzt.

Diese Woche steht ein Highlight im US-Wahlkampf an: die erste TV-Debatte von Joe Biden und Donald Trump in diesem Jahr. Eine frühere Kontrahentin von Trump ätzt über dessen Stil auf der Fernseh-Bühne.

2010 enthüllt Wikileaks geheime US-Militärdokumente – und Julian Assange wird ein gejagter Mann. Ihm drohen 175 Jahre Haft, wenn nicht sogar die Todesstrafe. Ein Überblick.

David Frum war Redenschreiber von George W. Bush. Im Interview erklärt er, was Trumps Verurteilung für den Wahlkampf bedeutet und warum die EU eine eigene Armee aufbauen sollte.

In einem neuen Wahlkampfspot schiebt sich die Silhouette des Ex-Präsidenten vor die Sonne. Eine Menschenmenge ruft „USA, USA“. Hillary Clinton reagiert umgehend.

Bei Volt träumen sie von Zuwachs auf Fraktionsstärke bei der Europawahl. Dabei wurde die Partei gerade erst von einem Eklat erschüttert.

Konflikte, Kriege, Krisen: Die Sicherheits- und Verteidigungspolitik wird weltweit von Männern bestimmt – obwohl Friedensabkommen mit Frauen länger halten. Was muss sich ändern?

Die Meinungs- und Pressefreiheit ist nicht an edle Motive gebunden. Auch geheime Informationen und Dokumente dürfen verbreitet werden – wie es Wikileaks-Gründer Julian Assange getan hat.

Yasemin Acar brüllt und beleidigt, stört Veranstaltungen mit anti-israelischen Parolen. Auf Außenstehende wirkt es, als agiere in Berlin eine breite Protestbewegung. Das täuscht.

Im Theater des Westens in Berlin ist es zu einer Störaktion gekommen. Menschen im Publikum warfen Hillary Clinton unter anderem Kriegsverbrechen vor – die reagierte abgeklärt.

Sie war US-Außenministerin, wäre fast Präsidentin geworden. Auf der Sicherheitskonferenz moderiert sie ein Podium zur Zukunft der Unis. Und zeigt deren Einfluss auf die Geopolitik.

Donald Trump hat Angst vor Taylor Swift, Joe Biden meidet ein Live-Interview: Beim Super Bowl an diesem Sonntag geht es um mehr als die amerikanische Football-Meisterschaft.

Der rechte US-Moderator Tucker Carlson stellt sein Interview mit Putin online. Darin kann Russlands Präsident behaupten, die Ukraine und die Nato seien schuld am Krieg und er wolle nur Frieden. Eine Analyse.

Die frühere US-Außenministerin warnt vor „fast unvorstellbarer“ Zerstörung, sollte Donald Trump noch einmal US-Präsident werden. Auch schreckt sie vor einem historischen Vergleich nicht zurück.

Monate vor der Kandidatenkür mobilisiert Ex-US-Präsident Trump Millionen Wähler über sein Netzwerk Truth Social. Seine Botschaft: Nur er könne für die Republikaner antreten.

Nach welcher Logik handelt Putin? Die Sicherheitsexpertin Fiona Hill glaubt, es zu wissen. Auch um die Zukunft der Demokratie in den USA macht sie sich Sorgen.

Er war ein Rockstar der Politik und tourt nun um die Welt. Und man will wissen: Was hat Obama dazu beigetragen, dass Trump Präsident wurde und Putin die Ukraine angriff? Und was würde er heute anders machen?

Sie ist Russlands bedeutendste Dichterin und eine maßgebliche politische Publizistin. Ein Gespräch über Heimat und Exil, die chorische Art ihres Schreibens und ihren neuen Band „Winterpoem 20/21“.

Die Tagesspiegel-Redaktion hat in heimischen Schubladen gekramt – nach Wahlwerbung aus vergangenen Zeiten. Dabei kamen kuriose Fundstücke zum Vorschein.

In den Präsidentschaftswahlen 2016 verklagte Donald Trump seine Rivalin auf Schadensersatz. Die Klage sei unzulässig gewesen, urteilte nun ein US-Gericht.

In Reaktion auf einen Post von Hilary Clinton tweetet Musk einen Link zu einer Verschwörungstheorie im Fall Pelosi. Der Tesla-Chef ist für seine Online-Provokationen bekannt.

Der WikiLeaks-Gründer sitzt seit 2019 in britischer Haft. Sein Halbbruder Gabriel Shipton spricht von „Folter“ – und kritisiert die deutsche Außenministerin.

Eine neue linke Ideologie gefährde die liberalen Werte, schreibt der Autor René Pfister in seinem Buch. Ein Gespräch über falsche Empfindlichkeiten und notwendige Tabus.

Nachdem zwei Party-Videos von Ministerpräsidentin Marin öffentlich wurden, riss die Kritik an ihr nicht ab. Doch auch die Unterstützung für sie ist massiv.

Aufruf zum Widerstand, Unterschlagung von „Top Secret“-Akten: Trump könnte zum Totengräber der Demokratie werden. Doch es gibt einen Ausweg. Ein Kommentar.

Die Taliban nutzen Putins Überfall, um das Land noch mehr zu unterdrücken. Studentinnen in Kabul und Berlin leisten Widerstand, trotz persönlicher Gefahren.
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