
Er wolle sich engagieren, „wo ich gebraucht werde“, sagte der frühere Arbeitsminister Hubertus Heil. Die bisherigen SPD-Parteivorsitzenden stehen immer stärker unter Druck.

© Thilo Rückeis/Tsp
Wolfgang-Hubertus Heil wurde am 3. November 1972 in Hildesheim geboren. Er ist ein deutscher SPD-Politiker. Heil war Bundesminister für Arbeit und Soziales, zunächst im vierten Kabinett Merkels und danach im Kabinett Scholz.

Er wolle sich engagieren, „wo ich gebraucht werde“, sagte der frühere Arbeitsminister Hubertus Heil. Die bisherigen SPD-Parteivorsitzenden stehen immer stärker unter Druck.

Seit einigen Jahren gilt: Nur wer mehr als 100.000 Euro im Jahr verdient, muss für seine Eltern im Pflegeheim zahlen. Das will die Gesundheitsministerin ändern – mit Folgen für Angehörige und Pflegebedürftige.

Wird Bayerns Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) die erste Frau im höchsten Staatsamt? Söder zeigt dafür „volle Sympathie“. Auch zwei SPD-Politiker sprechen sich für Aigner aus.

Wegen der Gelbhaar-Affäre um schwere journalistische Fehler hatte der RBB seit einem Jahr keinen Chefredakteur. Nun soll Georg Heil, Bruder von Ex-Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD), die Aufgabe übernehmen.

Die SPD geht als Reaktion auf jüngste Wahlschlappen in die Offensive. Für Autofahrerinnen und Autofahrer fordert sie Entlastungen – und will so auch neue Kraft für sich selbst tanken.

Über Hubertus Heil wurde in den vergangenen Tagen immer wieder spekuliert. Nun meldet sich der Ex-Minister zur Lage seiner Partei zu Wort – und stellt etwas zu Personaldebatten klar.

Lars Klingbeil und Bärbel Bas sagen, sie forderten Personaldebatten ein. Ein „Chaos“ aber wollen sie vermeiden. An ihren Ämtern als SPD-Chefs und Minister halten sie fest.

Diese Woche beginnt für Christen und Muslime die Fastenzeit. Einige Politiker haben verraten, ob sie fasten – und wenn ja, was.

Vor 15 Jahren galt die Rente als ausreformiert. Dann brachten Union und SPD das stabile System mit ineffektiven Maßnahmen in eine kritische Schieflage. Rekonstruktion einer Demontage.

Selbst die SPD stärkt Markus Söder bei der Mütterrente mittlerweile den Rücken. Zurück geht das Projekt aber auf einen anderen CSU-Politiker. Chronologie eines bayerischen Wahlkampfschlagers.

Sie kennt alle Floskeln – und weiß, wann Machtmenschen auch mal Klartext sprechen. Anne Will, Moderatorin und Podcasterin, über Debattenkulturen und ihre Lust, zu verstehen.

Severin Fischer bekam bei der Potsdamer Oberbürgermeisterwahl nur halb so viele Stimmen wie die parteilose Noosha Aubel. Wer ist der Mann, der in der Stichwahl die einstige SPD-Hochburg verteidigen soll?

Robert Habeck hat seine Partei in ihr erfolgreichstes Jahrzehnt geführt. Die Ankündigung seines Abschieds sorgt bei manchen in der Fraktion dennoch für ein Aufatmen.

Der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner bringt für ein mögliches Treffen von Putin, Selenskyj und Trump Deutschland als Austragungsort ins Spiel. Hubertus Heil (SPD) lobt die Spitzendiplomatie des Kanzlers.

Seit 100 Tagen ist es Aufgabe von Thorsten Frei und Björn Böhning, schwarze und rote Ministerien zusammenzuführen. Meist gelingt es – Querelen speisen sich eher aus anderen Quellen.

Als Bundestagspräsidentin war es ihr wichtig, die Queer-Demo zu unterstützen, als Arbeitsministerin streicht Bärbel Bas den Fahnen-Termin – wie viele andere auch.

Maß und Mitte entscheiden. Alles andere tut selten gut. In dem Sinne: Es können nicht alle, aber viele mit der Mindestlohnerhöhung zufrieden sein, Beschäftigte wie Politiker.

Lars Klingbeil ist so stark, wie es in seiner Partei lange niemand mehr war. Aber wird er das auch nach dem Bundesparteitag der SPD noch sein?

Die Bundesregierung hält 15 Euro bis 2026 für möglich, auch Ökonomen plädieren dafür. Doch die Kommission stellt sich dagegen – warum sie von den Empfehlungen abweichen wird. Eine Analyse

Lehrkräfte beklagen eine hohe Arbeitsbelastung, die sich mit den Kürzungsplänen der SPD/BSW-Landesregierung nicht verringern dürfte. Wie viel Arbeit die Pädagogen leisten, will das Land nicht erfassen.

Finanzminister Robert Crumbach (BSW) hatte den früheren Bundesarbeitsminister als möglichen Nachfolger von Mike Schubert ins Spiel gebracht. Nun hat sich Heil zu dem Vorschlag geäußert.

Beim Bürgerentscheid am 25. Mai entscheiden die Potsdamer über SPD-Oberbürgermeister Mike Schubert. Steht ein prominenter Sozialdemokrat, der gerade die Bundespolitik verlassen hat, als Nachfolger bereit?
Friedrich Merz ist im ersten Anlauf zur Kanzlerwahl gescheitert – ein historischer Vorgang in der Bundesrepublik. Die Reaktionen der Tagesspiegel-Community reichen von scharfer Kritik an den Abweichlern bis hin zu Spott über Merz selbst.

Die versprochene Erneuerung ist da. Fast interessanter als die Frage, wen Klingbeil fürs Kabinett nominiert hat, ist die Frage, wer bei der Vergabe der Posten leer ausgegangen ist.

Bisher war er SPD-Generalsekretär, verantwortete den erfolglosen Wahlkampf. Nun soll Matthias Miersch die Fraktion führen. Ist er seinem künftigen Kollegen Jens Spahn von der CDU gewachsen?

Schon gestern sickerten erste Namen durch, nun stehen sie endgültig fest. Lars Klingbeil leitet den Generationenwechsel in der SPD ein. Das Merz-Kabinett wird dadurch jünger und weiblicher.

Hubertus Heil steht nicht für den SPD-Fraktionsvorsitz zur Verfügung. Der Weg scheint nun frei für den bisherigen Generalsekretär Matthias Miersch.

Die bisherigen Bundesminister scheiden vor Ende ihrer vollen Amtszeit aus dem Kabinett aus. Eine Pension von mindestens 4990 Euro erhalten sie trotzdem – nur einer hat keinen Anspruch auf ein Ruhegehalt.

Bärbel Bas soll laut „Bild“-Zeitung als Arbeitsministerin Hubertus Heil ablösen. Ihre Aufgaben: Rentenniveau stabilisieren, Bürgergeld reformieren. Offiziell werden die Ministerposten am Montag bekanntgegeben.

SPD-Chef Lars Klingbeil will Finanzminister und Vizekanzler werden und damit der zweitwichtigste Kopf hinter Kanzler Friedrich Merz (CDU). Sein Projekt: die Bundestagswahl 2029.

Spitze trifft Basis: In Hannover haben Klingbeil, Esken und Co. um Zustimmung zum Koalitionsvertrag geworben. Boris Pistorius und Hubertus Heil argumentierten nicht nur streng politisch.

Was wird aus SPD-Co-Chefin Saskia Esken? Wird sie erneut Parteivorsitzende? Oder Ministerin? Mehrere SPD-Politikerinnen wollen sie weiter vorne in der Spitzenpolitik sehen.

Außen für die CDU, Verteidigung für die SPD, Raumfahrt für die CSU: Der Koalitionsvertrag regelt auch die Ressortverteilung. Wer kann Minister oder Ministerin werden? Die Parteien halten sich bedeckt.
Die alte Regierung war präsent beim 72. Bundespresseball in Berlin, die künftigen Koalitionspartner mussten verhandeln statt feiern. Im Mittelpunkt stand aber ein anderes Thema.

Seit knapp einer Woche versuchen Spitzenvertreter von Union und SPD, eine neue Regierung aus der Taufe zu heben. Wie läuft das inhaltlich und organisatorisch ab? Wie ist der Zeitplan?

Am Donnerstag beginnen die schwarz-roten Koalitionsverhandlungen. Die SPD benennt ihre Arbeitsgruppen. Zwei Minister verhandeln nur als Stellvertreter mit und einer gar nicht.

Die Sondierungen sind abgeschlossen, die schwarz-rote Koalition kann also kommen? Bei der SPD ist die Stimmung gegenüber dem möglichen künftigen Partner einem Bericht zufolge alles andere als freundlich.

Die Renten werden im Sommer noch stärker erhöht als bisher angenommen. Das kündigte Arbeitsminister Hubertus Heil an. Schon im vergangenen Jahr erhielten Rentner 4,5 Prozent mehr.

Die Ukraine im Krieg, ein US-Präsident im Furor und Deutschland ohne Regierung. Passen Stammtischreden am politischen Aschermittwoch noch in diese Zeit? Die Parteien reagieren unterschiedlich.

Fünf Tage nach der Bundestagswahl kamen Union und SPD zu ersten Sondierungen zusammen. Die Atmosphäre wurde von den Teilnehmenden als „offen und konstruktiv“ beschrieben.
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