
50.700 Euro Übergangsgeld nach kurzer Amtszeit und Blitz-Entlassung. Was Berlins Regierungschef Wegner zur umstrittenen Personalie Hundt sagt.

50.700 Euro Übergangsgeld nach kurzer Amtszeit und Blitz-Entlassung. Was Berlins Regierungschef Wegner zur umstrittenen Personalie Hundt sagt.

Drei Unions-Politiker machen zusammen auf Instagram Stimmung für Olympia in Deutschland. In München und der Rhein-Ruhr-Region ist die Unterstützung in der Bevölkerung groß.

Ohne Prüfung eilig eingestellt, auf abenteuerliche Art entlassen: Die 69 Tage Amtszeit von Matthias Hundt kosten Berlin jetzt auch noch Übergangsgeld. Und Kai Wegner viel Vertrauen.

+ Ex-Staatssekretär Hundt scheiterte bei ähnlichem Job im Auswahlverfahren + Personalentscheidung bei der Gewobag steht an + Kein Ruhegehalt für ehemalige Senatorin Kalayci +

Es ist der schwerste Straßenbahn-Unfall seit Jahren. Am Dienstag entgleiste ein Zug in einer scharfen Kurve. 20 Menschen wurden verletzt und Infrastruktur stark beschädigt. Die Reparaturarbeiten laufen.

Brandenburgs Regierung gerät im eigenen Land weiter unter Druck, eine Bewerbung zur Weltausstellung der Hauptstadtregion zu unterstützen. Doch Ministerpräsident Dietmar Woidke äußert sich bisher nicht.

In Berlin-Mitte wird eine Straße nach der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem benannt. Die Umbenennung soll an einem historischen Datum stattfinden.

Klaus Finkelnburg war Mitglied im Abgeordnetenhaus und der erste Präsident des Landesverfassungsgerichts im wiedervereinigten Berlin. Nun ist er im Alter von 91 Jahren gestorben.

Seit dem 1. März ist der Görlitzer Park nachts geschlossen worden. Nun hat das Berliner Verwaltungsgericht diese Entscheidung vorerst gekippt. Was bedeutet das genau?

Nach dem Hamburger Nein zu Olympia fordern die Berliner Grünen, dass die Hauptstadt die Bewerbung sofort zurückziehen soll. Das Geld sollte die Stadt in marode Sportanlagen stecken.

Zwei Architekten wollen einen Teil des Tempelhofer Felds bebauen – in sechs Jahren, ohne Bebauungsplan. Ist das realistisch? Das Urteil der betroffenen Bezirke.

+ Wende in Sachen Weltausstellung + CDU setzt im Wahlkampf auf Sand + Verwaltungsgericht sucht verschwundenen Platz +

Ende Juni läuft der Tankrabatt aus. Weil ein Ende des Iran-Krieges nicht absehbar ist, rufen Politiker aus der CDU wie Berlins Regierender Bürgermeister und aus der SPD nach einer Verlängerung des Rabatts.

+ Die schönsten Tierbegegnungen unserer Leser + Ex-Digitalchef macht spektakuläre Wende + Das Checkpoint-Wochenrätsel +

Der gescheiterte Verwaltungsreformer Matthias Hundt hat seinen Entlassungsantrag über seinen Anwalt zurückziehen lassen – und könnte damit doch noch Übergangsgeld in Höhe von 72.000 Euro erhalten.

Ist die Expo 2035 eine Chance für Berlin? Die SPD drängt auf klare Ansagen der CDU und will die Bewerbung mit Brandenburg vorantreiben. Was steckt hinter der Diskussion um die Weltausstellung?

Unsere Leserin, selbst Architektin, kritisiert die am neuen Bebauungs-Entwurf beteiligten Kollegen und den Regierenden Bürgermeister. Sie macht eigene Debatten-Vorschläge. Und was meinen Sie?

+ Grill-Groll in Friedrichshain + Wahlkämpfer verteilen Basecaps + Berlins S-Bahn-Netz ist Staatsgeheimnis + Konzerthaus sucht wortgewandte Telefonisten +

Die Berliner Expo-Initiatoren wollen Brandenburg bei der erhofften Weltausstellung 2035 in der Hauptstadtregion mehr berücksichtigen. Nun wurden die Pläne erstmals in Brandenburg vorgestellt.

Die neue Superstraßenbahn darf nicht fahren, weil sie für die Tunnel am Alex zu schwer ist. Nun hat die BVG begonnen, die Station mit Stahlträgern zu verstärken.

Vor dem Berliner Abgeordnetenhaus legen 30 Rekrutinnen und Rekruten des Wachbataillons ihr Gelöbnis ab. Kai Wegner ist dabei und äußert lobende Worte über die Bundeswehr.

+ Mit Fußballfieber zu Hause + Milliardäre in Berlin + Krähen unter Verdacht +

Sinkende Umfragewerte und Fehltritte: In der Berliner CDU rumort es wegen des Regierenden Bürgermeisters. Warum hält die Partei an ihm fest?

Gerade einmal 70 Tage war Berlins neuer Chef-Digitalisierer Matthias Hundt im Dienst. Sein Rückzug aus der Senatskanzlei kam unvermittelt. Was lief da schief? Rekonstruktion eines Scheiterns.

Vor mehr als 20 Jahren wird die Berlinerin Hatun Sürücü getötet – von ihrer Familie. Ein Ehrengrab erinnert daran. Berlins Regierender Bürgermeister Wegner mahnt.

Staatssekretär Florian Hauer wird vorübergehend auch die Geschäfte des Chief Digital Officer führen. Der CDU-Politiker hat bereits mehrere andere Aufgaben in der Senatskanzlei inne.

Vor mehr als 20 Jahren starb Hatun Sürücü in Berlin – getötet von der eigenen Familie. Jetzt wurde ihr neues Grab zur Gedenkstätte umgebaut. Zur Fertigstellung kommt der Regierende Bürgermeister nach Spandau.

+ Nur 69 Tage Berlin – Digital-Chef bittet Wegner um Entlassung + Kampfkandidatur erschüttert den VBKI + Verkehrsschilder in die Vergangenheit + Wo sind all die Spatzen hin? +

Vier von fünf Berlinern kennen den Regierenden Bürgermeister. Seine Kontrahenten um den Wahlsieg können von solchen Werten nur träumen.

Berlins Chief Digital Officer stand von Beginn an in der Kritik. Warum Kai Wegner ihn ausgewählt hat, ist bis heute rätselhaft. Klar ist jedoch: Berlins Regierender hat bei der Personalauswahl versagt.

Am Dienstagmorgen wurde bekannt, dass die Dresdner Staatsanwaltschaft wegen mutmaßlicher Insolvenzstraftaten gegen Hundt ermittelt. Stunden später tritt er zurück – und spricht von einer „Medienkampagne“.

Die CDU bleibt mit Tempelhof-Plänen allein + Expo-Lobbyist Girl will VBKI-Präsident werden + Welche Spitzenkandidaten sonntags die Spätis öffnen wollen +

Berlins Regierender brachte die Weltausstellung ins Spiel und zögert nun. Jetzt fordert Brandenburgs Wirtschaft in einem Schreiben beide Länderchefs auf, die Expo-Pläne voranzutreiben. Darunter sind namhafte Firmen.

Genau zwölf Jahre ist es her, dass die Berliner gegen eine Bebauung des früheren Flughafengeländes stimmten. Jetzt wird die größte Wiese der Hauptstadt zum Wahlkampfthema.

21.400 Wohnungen am Rand des Feldes – ein Architektenentwurf hat unter Tagesspiegel-Leserinnen und -Lesern eine Diskussion neu entfacht, die die Stadt seit Jahren beschäftigt.

Kai Wegner absolvierte in der Nacht zu Samstag einen öffentlich wirksamen Auftritt. Mit verschiedenen Behörden ging es auf Kontrolle in Neukölln. Kurz zuvor gab es einen Zwischenfall.

Für die AfD galt die Hauptstadt lange als schwieriges Terrain. Bei der Abgeordnetenhauswahl im September könnte sie stärkste Kraft werden – und findet Zuspruch längst nicht mehr nur im Osten der Stadt.

In der Nacht zu Samstag kontrollieren Zoll, Polizei und Jobcenter Geschäfte in Neukölln – mit dabei der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU). In Kreuzberg fallen derweil Schüsse.

Weil sich der CDU-Fraktionschef und sein Haushaltsexperte in einer ersten Befragung widersprochen hatten, werden sie erneut geladen. Auch der dritte Zeuge verspricht Spannung.

Am Mittwoch hatten zwei Architekten einen Vorschlag für 21.400 Wohnungen am Rand des Tempelhofer Feldes vorgestellt. Jetzt will Berlins Regierungschef Kai Wegner (CDU) das Vorhaben selbst in die Hand nehmen.
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