
Zwischen Ebola, Krieg und Visaproblemen hätte die kongolesische Mannschaft das Turnier in den USA fast verpasst. Nun soll echte Fußballbegeisterung aufkommen, auch im Heimatland.

Zwischen Ebola, Krieg und Visaproblemen hätte die kongolesische Mannschaft das Turnier in den USA fast verpasst. Nun soll echte Fußballbegeisterung aufkommen, auch im Heimatland.

Die Demokratische Republik Kongo bestätigte am Samstag 149 Todesfälle – und 21 neue Infektionen binnen 24 Stunden. In Uganda gab es dagegen laut WHO keine neuen Erkrankungen.

Der kongolesische Arzt und Forscher Jean-Jacques Muyembe trug wesentlich zur Entdeckung von Ebola bei und riskierte bei vielen Einsätzen sein Leben. Angesichts des aktuellen Ausbruchs warnt er: Die Welt lernt nicht aus ihren Fehlern.

Der Ebola-Ausbruch im Kongo betrifft immer mehr Regionen. Warum Kinder in der Provinz Ituri gefährdet sind.

104 Spiele umfasst die Mega-WM in den USA, Kanada und Mexiko. Damit Sie nicht den Überblick verlieren, was wann wo läuft, kommt hier der TV-Plan für alle 72 Vorrundenspiele.

Gianni Infantino behauptet, dass die Ticketpreise bei der WM billiger sind als bei vergleichbaren Sportveranstaltungen in den Gastgeberländern. Stimmt das?

Seit 15 Jahren lebt Judith Raupp im Kongo und hat dort Ebola-Epidemien miterlebt. Im Interview erzählt sie von Abstandhalten und Händewaschen, Misstrauen gegenüber Helfern – und dem Aufbruch der Jugend.

Ein US-Mediziner steckte sich mit dem gefährlichen Ebola-Virus an. Er wurde unter besonderen Bedingungen an der Charité behandelt – mit Erfolg. Seit Samstag um 12 Uhr ist er nicht mehr isoliert.

Eigentlich sollte die kongolesische Nationalmannschaft in Spanien einen WM-Test gegen Chile bestreiten. Dann sagte ein Bürgermeister das Match aus Sorge vor dem Ebola-Virus ab. Der Verband reagiert.

Immer wieder bricht in Zentralafrika das tödliche Fieber aus. Die Forscher, die 1976 unter lebensgefährlichen Bedingungen das Ebola-Virus als Auslöser entlarven konnten, werden jetzt ausgezeichnet.

Immer mehr Fälle werden im Labor nachgewiesen. Zwar ist die Zahl der Verdachtsfälle massiv gesunken – doch das muss kein gutes Zeichen sein.

Eine internationale Allianz gibt Gelder für das US-Unternehmen, das während der Coronapandemie einen Impfstoff in Rekordzeit entwickelt hat.

Das Ebolavirus Bundibugyo breitet sich immer weiter in Zentralafrika aus. Ob es rechtzeitig gelingt, einen Impfstoff zum Schutz zu entwickeln – fraglich. Doch etwas anderes macht Hoffnung.

Der Ausbruch des tödlichen Virus in Zentralafrika hat auch Auswirkungen auf die Fußball-WM. Alle drei Gastgeber-Länder ergreifen deshalb Schutzmaßnahmen.

Nach mehreren Angriffen auf Ebola-Einrichtungen flohen Menschen aus Isolierstationen. Angreifer verlangten die Herausgabe von Leichen verstorbener Angehöriger.

Der frühere Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) fordert wegen des Ebola-Ausbruchs in Afrika, den Etat für das Entwicklungsministerium aufzustocken – „wie beim Thema Verteidigung“.

Behörden und medizinisches Personal versuchen, den Ebola-Ausbruch im Kongo zu bekämpfen. Doch in der Bevölkerung glauben viele nicht an die Existenz der Krankheit.

Die WHO meldet 220 mutmaßliche Todesfälle und warnt vor einer weiteren Ausbreitung. Besonders gefährdet sind neben dem Kongo und Uganda auch angrenzende Staaten.

Der aktuelle Ebola-Ausbruch umfasst bislang vor allem die Demokratische Republik Kongo. Doch auch aus dem Nachbarland Uganda werden neue Fälle gemeldet.

Annekathrin Müller leitete für das Internationale Rote Kreuz ein Krankenhaus in Rafah. Zu ihr kamen Menschen mit schwersten Verletzungen. Was sie sah, lässt sie nicht los.

Trump hat den Rückzug der USA aus der globalen Gesundheitspolitik verfügt. Auch das hat dazu geführt, dass die Epidemie zu lange unentdeckt blieb, meint unsere Kolumnistin.

In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich das Virus weiter aus. Die WHO vermutet eine hohe Dunkelziffer. Die Afrikanische Union warnt vor einer Gefahr auch für andere Länder in der Region.

Tankred Stöbe half 2015 inmitten einer großen Ebola-Epidemie. Weil ihm wirksame Therapien fehlten, versuchte er mit Augenkontakt, den Lebensgeist seiner Patienten wachzuhalten.

Die Angst vor dem Überschwappen des Ebola-Ausbruchs aus dem Kongo in andere Länder ist groß. Es gibt neue Fälle in Uganda – und möglicherweise begann der Ausbruch früher als gedacht.

Das Land hat nun insgesamt fünf bestätigte Fälle registriert. Im Nachbarland, der Demokratischen Republik Kongo, gibt es laut WHO fast 750 Verdachtsfälle und knapp 180 mutmaßliche Todesfälle.

Derzeit gibt es noch keinen Impfstoff gegen die in Zentralafrika grassierende Ebola-Variante Bundibugyo. Die WHO ist deshalb in großer Sorge. Können Oxford-Forschende Abhilfe schaffen?

Ein mit dem Ebolavirus infizierter US-Arzt und seine Familie wurden in der Charité aufgenommen. Nun äußert sich die Klinik zu seinem Gesundheitszustand.

Im Kampf gegen die Ausbreitung von Ebola im Kongo muss nun vieles schnell gehen. Erfahrung mit der Krankheit hat das Land zwar reichlich. Doch es wird immer schwerer, die Erkrankten zu versorgen.

In der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda werden mehr und mehr Fälle der tödlichen Viruserkrankung gemeldet. Die WHO befürchtet sogar noch höhere Zahlen.

Eine aggressive Variante des Virus breitet sich in Regionen des zentralen Afrikas aus. In Europa sind Mediziner gut gewappnet, vor Ort kämpfen sie mit einfachsten Mitteln gegen die Seuche.

In der DR Kongo sowie in Uganda grassiert das Ebolavirus. Die WHO hat die zweithöchste Stufe eines Gesundheitsnotstandes ausgerufen. Was ist bekannt, wie hoch ist die Bedrohung in der Region und international, und wie wird vor Ort geholfen?

Die seltene Bundibugyo-Variante breitet sich in der DR Kongo und Uganda aus. Einen Impfstoff gibt es bislang nicht, die WHO warnt vor einer internationalen Gesundheitskrise.

Ein Arzt aus den USA soll sich in der Republik Kongo mit dem Ebolavirus angesteckt haben. Er wird für die Behandlung nach Deutschland ausgeflogen. Unterdessen steigt die Todeszahl im Kongo weiter an.

Die Weltgesundheitsorganisation hat einen Gesundheitsnotstand ausgerufen, weil eine unbehandelbare Ebola-Virusvariante im Kongo grassiert. Nun sollen einige Infizierte ausgeflogen werden.

Kein Impfstoff, eine heikle Sicherheitslage und Menschen auf Wanderschaft. Der Ebola-Ausbruch ist laut WHO ein „außergewöhnliches Ereignis“ von internationaler Tragweite. Für Deutschland bestehe keine Gefahr, sagt die Bundesgesundheitsministerin.

Es ist der 17. Ebola-Ausbruch im Kongo seit 1976. Diesmal weisen Labortests eine seltene Variante der tödlichen Fieberkrankheit nach. Einen zugelassenen Impfstoff dagegen gibt es bislang nicht.

Die Seuchenbehörde der Afrikanischen Union in Addis Abeba warnt vor einem Ausbruch des Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo. Vermutlich ist es eine Variante, gegen die es noch keine Medikamente oder Impfungen gibt.

Ebola, Biowaffen, Hantavirus: In der Berliner Universitätsklinik gibt es eine besonders ausgestattete Station. Dort können bis zu 20 Patienten aufgenommen werden.

Auslandsreporter Erich Follath hat Gaddafi, Mobutu und Arafat persönlich getroffen. Was lernen wir aus ihren Lebensgeschichten über die Gewaltherrscher von heute? Ein Interview.

Vier Tickets für die Fußball-WM 2026 können sich europäische Teams in den Play-offs noch sichern. Die Türkei und Rumänien sind zwei davon und treten heute Abend gegeneinander an.
öffnet in neuem Tab oder Fenster