
Der letzte Bürgerdialog von Ministerpräsident Dietmar Woidke in Rathenow war ein Flop. Nun lud der Regierungschef in Cottbus zur Sprechstunde – und reagierte auf das 40-Prozent-Hoch der AfD.

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Der 1975 geborene CDU-Politiker Michael Kretschmer wurde im Dezember 2017 Ministerpräsident von Sachsen. Lesen Sie hier News und Hintegründe zu Kretschmer.

Der letzte Bürgerdialog von Ministerpräsident Dietmar Woidke in Rathenow war ein Flop. Nun lud der Regierungschef in Cottbus zur Sprechstunde – und reagierte auf das 40-Prozent-Hoch der AfD.

Der sächsische Ministerpräsident stellte jüngst wieder die deutsche Ukraine-Unterstützung infrage. Der Bundeskanzler widersprach nun deutlich.

Heute vermissen wir im Soli-Schreiben der CDU-Ministerpräsidenten für den Kanzler einen Namen, reden mit SPD-Vize Alexander Schweitzer und haben die Berlin-Hochglanzserie „City of Blood“ gesehen. Der Checkout.

Das Land sei längst Kriegspartei geworden, beklagt Ministerpräsident Kretschmer. Gleichzeitig verteidigt er die Ansiedlung von Rüstungsbetrieben in Sachsen.

Die CDU regiere in Sachsen-Anhalt, zunächst einmal müsse jemand anderes gewählt werden, sagt Friedrich Merz. Welche Szenarien denkbar sind – und auf welche Verfassungsänderung es jetzt ankommt.

Am Sonntag wird in Sachsen-Anhalt gewählt, die Regierungsbildung gilt als kompliziert. Der sächsische Ministerpräsident macht im ZDF-„Morgenmagazin“ eine klare Ansage.

Christiane Schenderlein wurde als Sport-Staatsministerin abgesetzt, und niemand weiß, warum. Bundeskanzler Merz verheddert sich in der nächsten Personalie.

Zwei Tage lang hat das Kabinett in Neuhardenberg getagt. Zum Abschluss attestiert der Kanzler den eigenen Länderchefs mangelnde Sachkenntnis in puncto Rente – und will am Reformplan festhalten.

Heute Hü, morgen Hott. Neulich noch pries Sven Schulze die Vorschläge der Rentenkommission. Nun lehnt er ihren Kern ab. Michael Kretschmer fordert rasche und radikale Reformen. Und dann doch nicht.

Brüche, niedrigere Löhne und Arbeitslosigkeit zeichneten das Leben vieler Menschen im Osten nach der Wiedervereinigung. Kretschmer fehlt bei den aktuellen Rentenplänen der Blick darauf.

Die Ost-Ministerpräsidenten lehnen den zentralen Baustein der Rentenreform ab. Fällt der Abschied von der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren, ist die Rentenreform tot.

In Ostdeutschland regt sich Widerstand gegen die Abschaffung der abschlagsfreien Frührente. Jetzt hat sich mit Anke Rehlinger die erste westdeutsche Ministerpräsidentin der Kritik angeschlossen.

Arbeitsministerin Bärbel Bas galt als erklärte Unterstützerin des Reformplans der Rentenkommission. Nun äußert sie sich im Sommerinterview kritischer. „Ich bin bereit, über alles zu reden“, sagt sie.

CDU-Politiker sind uneins über die Vorschläge der schwarz-roten Rentenkommission. Nach CDU/CSU-Fraktionschefs Frei widerspricht der Abgeordnete Kuban den Ost-Ministerpräsidenten.

Nach dem Nein mehrerer Ost-Ministerpräsidenten zum Aus der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren stellen sich auch Teile der SPD gegen das Vorhaben. Für Kanzler Merz könnte das teuer werden.

Mehrere Ministerpräsidenten der CDU begehren gegen die geplante Rentenreform auf. Fraktionschef Frei hält dagegen. Was ist nun Position der Union?

Sven Schulze, Michael Kretschmer und Mario Voigt wollen die Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren stoppen. Damit riskieren sie das Rentenpaket, ohne wirklich Einfluss zu haben.

Schwarz-Rot will die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren abschaffen, drei Ost-Ministerpräsidenten machen nun dagegen Stimmung. Wie viel Macht haben sie?

Die Menschen im Osten hätten andere Erwerbsbiografien, argumentiert der sächsische Ministerpräsident. Kretschmer sieht seine Bevölkerung daher besonders von den Reformen betroffen.

Kaum sind die Wogen im Streit um die Kabinettsumbildung halbwegs geglättet, droht dem Kanzler neues Ungemach. Es geht um einen Baustein der Rentenreform. Drei Ministerpräsidenten in Ostdeutschland rebellieren.

Wohl selten zuvor hat die CDU so viel Frust über den eigenen Kanzler gezeigt wie jetzt. Vor der Wahl des neuen Fraktionschefs Frei kommt die Kritik aus allen Lagern – die Vorboten einer Kanzlerdämmerung?

Plötzlich bemüht sich auch niemand mehr, die eigene Kritik hinter verschlossenen Türen vorzubringen – ganz im Gegenteil. Die harsche Kritik am Kanzler und seinem Führungsstil im Überblick.

Im ZDF-Sommerinterview verurteilt CSU-Chef Söder den Anschlag auf den Berliner CSD. Beim Kabinettsumbau nimmt er den Kanzler in Schutz – und äußert sich zu seiner eigenen Zukunft.

Sachsens Ministerpräsident Kretschmer fordert eine Bereitschaft zu Gesprächen mit allen Parteien, also auch mit der AfD. Der bayerische Landeschef ist strikt dagegen und warnt vor einer Spaltung der Union.

Sachsens Ministerpräsident betont, die CDU müsse die AfD nicht ausgrenzen. In seinem Land habe sie sich ganz von selbst aus der Verantwortung gestohlen. Doch dabei unterschlägt er eine entscheidende Tatsache.

Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer fordert einen neuen politischen Umgang ohne „Ausgrenzen“ und „Abkanzeln“. Der CDU-Politiker rechnet mit der Koalition in Berlin ab und kritisiert EU-Chefin von der Leyen.

Vor den Landtagswahlen im Osten fordert Sachsens CDU-Ministerpräsident Kretschmer seine Partei dazu auf, das Visier für Kooperationen auf alle Seiten zu öffnen. Der Zentralrat der Juden warnt derweil vor einem „Pakt mit dem Teufel“.

Der Vergleich der AfD mit Grünen und Linken greift zu kurz: Warum politische Einbindung die Partei nicht zähmen würde – und weshalb die Brandmauer neu bestimmt werden muss.

Fünf Seen, zwei Länder, ein Ziel: Mit der Lausitzer Seenkette geht ein Riesenprojekt der Bergbausanierung zu Ende. Wie groß ist das Ganze?

Hier begann der deutsche Automobilbau, hier wollte sich Volkswagen mit Elektromobilität neu erfinden. Nun steht das Werk vor dem Aus. Besuch in einer Stadt zwischen Sorge und Angst.

Einem Medienbericht plant Volkswagen drastische Einschnitte. Der Konzern äußert sich nicht im Detail dazu. Bestätigt wird aber: Es wird an einem „Zukunftsplan für die Neuaufstellung“ gearbeitet.

Für viele Ostdeutsche ist die gesetzliche Rente das einzige Polster im Alter – warum eine Absenkung des Rentenniveaus ab 2031 für sie besonders gefährlich werden könnte.

Lars Klingbeil will die Bürger um mehrere Hundert Euro Steuern im Jahr entlasten. Die Länder wollen das auch, aber nicht dafür bezahlen. Drei Auswege aus einer verfahrenen Situation.

In Sachsen gibt es, wovon mancher im Bund träumt: eine Minderheitsregierung. Gerade erst lief das aus Sicht der Grünen schief. Kann das Modell auf Dauer gutgehen? Ein Besuch in Dresden.

Zu seinem ersten Amtsjubiläum kämpft Bundeskanzler Merz gegen wachsende Unzufriedenheit und einen renitenten Koalitionspartner. Den Konflikt mit US-Präsident Trump spielt er herunter.

Bei ihrem Besuch in der Lausitz hat Bundeswirtschaftsministerin Reiche der Lausitz den Bau von Gaskraftwerken zugesichert. Nun liegen konkrete Pläne vor – die werden in Brandenburg kritisch gesehen.

Ein 33-Jähriger ist am Montag in die Leipziger Fußgängerzone gefahren. Eine 63-Jährige und ein 77-Jähriger sterben. Von den Verletzten befindet sich niemand mehr in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Amokfahrer war im April in einer Psychiatrie.

Mit markigen Worten kritisiert Sachsens Ministerpräsident den Zustand der Bundesrepublik und rügt die Energie- und Klimapolitik. Diese führe in ein „Tal des Todes“. Der CDU-Politiker sieht Polen als Vorbild.

Trotz der von der Bundesregierung beschlossenen Entlastungen bleibt die Kritik nicht aus. Sachsens Ministerpräsident Kretschmer zeigt sich besorgt, während auch aus der Wirtschaft Zweifel laut werden.

Für seine Feststellung, der Iran-Krieg sei völkerrechtswidrig, musste der Bundespräsident viel Kritik aus der Union einstecken. Doch nicht alle in der Partei teilen diese.
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