
Am 1. Mai finden wieder diverse Parkfeste und die traditionelle Demonstration um 18 Uhr statt. In Grunewald wollen Aktivisten bei einer Satiredemo eine Raketenstation errichten und Elon Musk zum Mars schicken.

Am 1. Mai finden wieder diverse Parkfeste und die traditionelle Demonstration um 18 Uhr statt. In Grunewald wollen Aktivisten bei einer Satiredemo eine Raketenstation errichten und Elon Musk zum Mars schicken.

Regisseur Ryan Coogler lässt in „Blood & Sinners“ Blutsauger auf eine Blues-Party los, um vom Erbe der Sklaverei zu erzählen. Das ist bestes Autoren-Popcornkino.

Was denkt er sich bloß als Nächstes aus? Donald Trumps erratischer Führungsstil hat dramatische Folgen für die Welt. Weil dabei alle verlieren, rührt sich endlich Widerstand. Eine Chance für Deutschland und Europa.

Zuletzt konnten vor allem Senioren gegen Präsident Milei mobilisieren. Seit Monaten sind sie auf den Straßen, erst Dutzende, dann Tausende. Experten schätzen ein, welche Macht die Bewegung hat.

Israels Polizei scheint unter der Führung des ultranationalistischen Ministers Ben-Gvir zunehmend willkürlich vorzugehen. Ein Experte warnt vor rechtswidrigem Vorgehen des Sicherheitsapparats.

Argentiniens Senioren protestieren seit Monaten gegen Javier Mileis harten Sparkurs. Nach Szenen der Polizeigewalt wird daraus eine breite Bewegung, die dem Präsidenten gefährlich wird.

Henry Hübchen ist zurück und in Irland mischen Musiker auf. Was gibt es Neues auf der Leinwand, und was davon lohnt sich? Wir sagen es Ihnen.

Der Abgeordnete Nam Duy Nguyen soll bei einer Demo gegen den AfD-Parteitag verletzt worden sein. Die Polizei bedauert den Vorfall. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Bei den proeuropäischen Demos in Georgien greift die Polizei brutal ein. Die EU will Verantwortliche dafür belangen, doch die Mitglieder können sich nicht auf weitgreifende Sanktionen einigen.

Die Themen der Woche: Polizeigewalt in Georgien | Hybrider TikTok-Angriff in Rumänien | Staatskrise in Südkorea | Vormarsch der Islamisten in Syrien

Seit Tagen geht die Polizei in Georgien teils brutal gegen Zehntausende Demonstranten vor, die ihre prorussische Regierung loswerden wollen. Ein Oppositioneller schildert die Lage vor Ort.

Brasilien gehört zu den Ländern mit den meisten Gewaltverbrechen. Mehrere Fälle von Polizeigewalt sorgen nun für Empörung.

Bei Demonstrationen würden Polizisten die freie Meinungsäußerung von Kindern und Jugendlichen beschneiden, kritisieren die Bezirksverordneten. Nur die CDU stimmte gegen den Beschluss.

Hankison ist der erste von vier im Zusammenhang mit dem Fall der 26-Jährigen auf Bundesebene angeklagten Polizisten. Taylors Tod löste die Protestwelle „Black Lives Matter“ mit aus.
Proteste gegen Corona-Maßnahmen hielten die Polizei in Atem und sorgten für Schlagzeilen. Es kam zu Gewalt und Festnahmen. Ein Verfahren um Körperverletzung im Amt wurde nun gegen 6000 Euro eingestellt.

Seit Tagen brennen im Großraum der portugiesischen Hauptstadt Lissabon vereinzelt Autos und Müllcontainer, Menschen gehen auf die Straße. Der Auslöser: ein Polizeieinsatz mit tödlichen Folgen.

Nachdem Trumps Team mutmaßlich Desinformationen über sie verbreitet hat, kämpft Harris um Schwarze Wähler. Und sie zweifelt erneut die geistige Gesundheit ihres Rivalen an.

Am Montag ist das Hamas-Massaker in Israel ein Jahr her. Schon am Wochenende demonstrierten viele Menschen in Berlin – am Samstag leitete die Polizei zahlreiche Strafverfahren ein.

Am 7. Oktober jährt sich der Angriff der Hamas auf Israel zum ersten Mal. Rund um den Jahrestag finden mehrere Gedenkveranstaltungen für die Opfer, aber auch propalästinensische Demos statt. Ein Überblick.

Der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus droht die Schließung. Ihre Mittel werden gekürzt – obwohl der Bundestag etwas anderes versprochen hatte.

Zwischen harten Trap-Songs und erschütternden Balladen verhandelt der Rapper aus Moabit auf seinem Debütalbum „Haut wie Pelz“ Themen wie Rassismus, Migration und seine eigene Familiengeschichte.
Der blutige Überfall der islamistischen Terrormiliz Hamas auf Israel jährt sich zum ersten Mal. In Berlin gehen viele Gruppen auf die Straße – zur Unterstützung Israels oder Palästinas.

Sport und Politik lassen sich trennen? Nicht in den USA. Im Wahlkampf melden sich immer mehr Athleten zu Wort, die ihre Unterstützung für Kamala Harris bekunden.

Ali Bumaye hat von der „Rückendeckung“ der deutschen Regierung gegenüber Israel genug. Der Berliner Rapper möchte am Hermannplatz gegen den „Völkermord“ demonstrieren.

Nach einer Drogenkontrolle und einer gewaltsamen Festnahme ist ein Nigerianer tot. Sechs Polizisten wird fahrlässige Tötung vorgeworfen. Rechtliche Folgen hat das für sie nicht.

An mehreren S-Bahnhöfen Berlins wurden Werbeplakate der Polizei mit kritischen Botschaften überklebt. Eine Gruppe mit dem Namen „Gegen deutschnationale Polizeigewalt (GdP)” bekannte sich zur Tat.

Bundestagspräsidentin Bärbel Bas will härter gegen Geheimnisverrat und Verfassungsfeinde vorgehen. Ein Rechtsgutachten hält die Pläne für umsetzbar - strittig dürften sie dennoch sein.

Seit Ende 2022 ist der radikale Siedler Itamar Ben Gvir Minister für Nationale Sicherheit. Seitdem versucht er, die Polizei in seinem Sinne zu gestalten.

Es geht um Diskriminierung, um die Rechte von Arbeitern oder um Polizeigewalt: Ein Bericht von Amnesty International blickt auf die Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaften 2030 und 2034 an Staaten wie Saudi-Arabien.

In seinem Saisonbericht dokumentiert der Dachverband der Fanhilfen Polizeieinsätze. Er sieht einen „massiven Eingriff in die Freiheitsrechte“ – und äußert Bedenken mit Blick auf die Heim-EM.

Bettina Düesberg kam 1984 aus Belgien nach Berlin und hat ihr großes Atelier in Kreuzberg immer noch. Sie erzählt, was sich in ihrem Kiez verändert hat und warum sie trotzdem noch da ist.

Nach der Absage der Columbia-Abschlussfeier erklärt der führende US-Demokratieforscher Thomas Carothers die Anti-Israel-Protestwellen. Stärken die Demonstrierenden indirekt Trump?

Die georgische Hauptstadt Tiflis hat eine Nacht voller Polizeigewalt hinter sich. Bei den Protesten geht es um ein umstrittenes Gesetz und um die Frage: Geht Georgien nach Europa oder nicht?

Der Vorfall ereignete sich bereits im März in der US-Metropole Chicago. Laut einem Untersuchungsbericht soll der Schwarze Verdächtige zuerst geschossen haben. Doch es bleiben Fragen offen.

Sechs Polizisten quälten und misshandelten im vergangenen Jahr zwei Schwarze im US-Bundesstaat Mississippi. Nun gibt es ein Urteil in dem Fall von extremer Polizeigewalt.

Bereits 2012 wurde in Argentinien ein Selbstbestimmungsgesetz verabschiedet. Dass es hierzulande so umstritten ist, kann Autorin Lea Marie Uría nicht nachvollziehen. Im Interview spricht sie über Folgen des Gesetzes und die Angst vor Missbrauch.

In Pisa und Florenz ging die Polizei mit Schlagstöcken gegen friedlich protestierende Schülerinnen und Studenten vor. Andersdenkende sind immer öfter Ziel der Staatsgewalt.

Ein Schwarzer wird 2017 bei einer Polizeikontrolle bei Paris brutal malträtiert. Seine Peiniger werden nun zu kurzen Bewährungsstrafen verurteilt. Das Problem exzessiver Polizeigewalt ist damit nicht gelöst.

Am Tag nach den Ausschreitungen bei der Luxemburg-Liebknecht-Gedenkdemo äußert sich Berlins Polizeipräsidentin erschüttert über die Angriffe auf Beamte.

Zu 15 Jahren Haft hat Havannas Justiz den Deutsch-Kubaner 2021 verurteilt – für das Filmen von Protesten. Doch im Gefängnis ist er in Lebensgefahr. Warum bekommt die Bundesregierung ihn nicht frei?
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