
Mit einer umstrittenen PR-Aktion für das „ZDF Magazin Royale“ sorgt TV-Satiriker Jan Böhmermann für einen Tumult in den Sozialen Medien. Die Abgebildeten sind auf der Zinne, die Böhmermann-Sympathisanten begeistert.

Mit einer umstrittenen PR-Aktion für das „ZDF Magazin Royale“ sorgt TV-Satiriker Jan Böhmermann für einen Tumult in den Sozialen Medien. Die Abgebildeten sind auf der Zinne, die Böhmermann-Sympathisanten begeistert.

Die Union fordert fordert Gesetzesänderungen. Die Ampelkoalition wirft ihr Populismus und Doppelmoral vor.

86 Prozent geben in einer Umfrage an, dass die Aktivisten mit ihren Aktionen dem Anliegen des Klimaschutzes schadeten. Auch Politiker legen nach.

Um Aktionen der „Letzten Generation“ entgegenzuwirken, ruft die Union zu einer Verschärfung des Strafrechts auf. Ampel-Politiker sprechen sich dagegen aus.
Scholz hat die Aktionen der Klimaaktivisten kritisiert. CSU-Chef Dobrindt will härtere Strafen, andere fordern, ihnen weniger Raum zu geben.

Frank-Walter Steinmeier verweigert Transparenz zu seinen Entscheidungen, weil sie nicht im Namen des Volkes fallen. Dennoch korrigieren sie Gerichtsurteile.

Der palästinensische Terror bei Olympia am 5. September 1972 zeigte: Deutschlands Umgang mit Israel war problematisch. Und er ist es noch. Ein Gastbeitrag.

Er war Mitbegründer der Grünen und saß 21 Jahre für den Berliner Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg im Bundestag. Nun ist Hans-Christian Ströbele gestorben.

50 Jahre nach dem Anschlag auf die israelische Mannschaft in München: Die Angehörigen der Opfer bleiben der Gedenkveranstaltung verärgert fern.

Der Sky-Vierteiler „22. Juli – Die Schüsse von München“ erinnert an den rechtsradikalen Amoklauf vom OEZ, der keiner sein durfte.

Eine Villa am Wannsee und ihre Geschichte: Ersan Mondtag erzählt am Gorki Theater in seinem Drama „Geschwister“ von deutschen Kontinuitäten.

Macron ist geblieben, das Unwohlsein vieler Bürger auch: Am Sonntag endet in Frankreich eine lange Phase des politischen Wettstreits. Was hat er über das Land verraten?

Hans-Christian Ströbele, Urvater der Grünen, ist tot. Der Tagesspiegel traf ihn im Juni zum letzten Mal. Wie sein Blick auf Partei und Welt sich gewandelt hat.

Die Aktivisten der „Letzten Generation“ haben schon gehungert. Jetzt wollen sie das Land lahmlegen, um fossile Industrien zu stoppen.

In der FDP ist er ein Linker, den Freiheitsbegriff von Wolfgang Kubicki findet er absurd. Gerhart Baum über die Impfpflicht, die Ukraine-Krise und das Verhandeln mit Diktatoren.

Sie glauben, dass sie die Letzten sind, die die Klimakatastrophe noch abwenden können. Dafür kleben sie sich auf die Straße. Und ziehen den Hass derer auf sich, die sie retten wollen.

Tadzio Müller, Veteran der Klimabewegung und Mitgründer von „Ende Gelände“, droht der Gesellschaft mit zunehmender Gewalt und Sabotage. Was an dem Szenario dran ist.

Vor zehn Jahren flog der NSU auf. Der ehemalige bayrische Innenminister Beckstein über die Morde der Neonazis in Bayern, die falsche Theorie der Polizei und das Leiden der Familie des getöteten Simsek.

Die transatlantische Dominanz läuft aus, mit dem Ende der Merkel-Ära wird es ruppiger. Nach 16 Jahren Behaglichkeit heißt es: Aufwachen bitte! Ein Gastbeitrag.

Traditionelle Rituale an Gedenktagen spiegeln nicht mehr die Pluralität der deutschen Gesellschaft wider. Die Beschäftigung mit der Vergangenheit muss auch europäischer werden.

Sein Haus in London stand in den 70ern vielen Menschen offen, jungen Leuten genauso wie Überlebenden der Shoah. Eine persönliche Erinnerung an Erich Fried

Er spielte Polizisten und Banditen, Hitler und Fassbinder. Jetzt erhielt Oliver Masucci den Bayerischen Filmpreis und gilt als Deutschlands heißester Schauspiel-Export. Ein Interview.

Frauen sind in der Filmbranche noch immer unterrepräsentiert und oft mit Sexismus konfrontiert. Eine Initiative will das ändern. Vor und hinter der Kamera.

Der Juso Bengt Rüstemeier ist kein Einzelfall: Nachwuchspolitiker überziehen oft in sozialen Medien. Manche spielen damit, einige leiden, wenige profitieren.

In Niedersachsen wurde ein Erddepot mutmaßlich linker Terroristen gefunden. Für die RAF waren diese Vorratskammern von großer Bedeutung - und fataler Wirkung.

Ein vor Jahrzehnten vergrabenes und nun entdecktes Kunststoff-Fass könnte bedeutsames Material enthalten. Handelt es sich um Hinterlassenschaften der RAF?

Investigativjournalist Hans Leyendecker erwägt eine Klage gegen den "Spiegel". Es geht um eine RAF-Titelgeschichte von 1993.

Aussagen mangelhaft geprüft, urteilt das Gremium zum „Spiegel“-Bericht von 1993. Autor Leyendecker widerspricht: Für ihn ist der Abschlussbericht „unredlich und unseriös“.

Mahler darf nach seiner Entlassung nicht auf seiner Website publizieren. Die Staatsanwaltschaft sieht darin Mahlers Meinungsfreiheit nicht gefährdet.

30 Jahre nach der Wiedervereinigung greift Netflix die Ermordung von Treuhand-Chef Detlev Karsten Rohwedder auf. Es mangelt nicht an Schuldzuweisungen.

75 Jahre nach Kriegsende sind die Spuren des Schreckens in Berlin fast verschwunden. An Mahnmalen hingegen herrscht kein Mangel.

Die mutmaßlichen RAF-Terroristen sollen unter anderem hinter dem Mord an Deutsche-Bank-Chef Herrhausen 1989 stecken. Jetzt gibt es neue Ermittlungsansätze.

Sprung aus dem Fenster: Mit der Befreiung von Andreas Baader begann vor 50 Jahren der Terror der Roten Armee Fraktion. Was geschah am 14. Mai 1970?

Vor 50 Jahren formierte sich die Rote Armee Fraktion, die den Staat fast drei Jahrzehnte lang herausforderte. Eine Chronik des linken Terrors in Bildern.

Eine Liebesgeschichte zwischen Stasi und RAF: Der Roman „Der Alp und die Kinder“ von Ulrich Hutten aus Potsdam und Robert Morgenroth aus Wiesbaden ist spannend und sehr dich erzählt.

Im August 2017 wurde das Portal „linksunten.indymedia“ verboten. Nun ist es als Archiv wieder online – mit Aufrufen zu Angriffen auf Polizisten.
Finstere Ruinen statt Lichterglanz, strenge Rationen statt bunter Teller. Die Kriegsweihnacht 1944 war ein freudloses Fest.

Auf Drängen von Ex-Generalbundesanwalt von Stahl untersucht der „Spiegel“ seinen Aufmacher von 1993. Meinen „verheerendsten Fehler“ nannte ihn Hans Leyendecker später.

Hendrik Bolz ist Teil des Rap-Duos „Zugezogen Maskulin“. Im Interview spricht er über Rechtsextreme, den Osten und deutschen Hip-Hop.

Lucke darf nicht reden, de Maizière nicht vorlesen, nun die Klage gegen Humboldt-Professor Jörg Baberowski. Bestimmen kleine lautstarke Gruppen, wer reden darf?
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