
Der designierte Arbeitsminister fühlt sich an die Zusagen seiner Vorgängerin nicht mehr gebunden. Gleichzeitig wischt der Unionsfraktionschef zwei SPD-Projekte vom Tisch. Hält in dieser Regierung eigentlich irgendein Beschluss?

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Der designierte Arbeitsminister fühlt sich an die Zusagen seiner Vorgängerin nicht mehr gebunden. Gleichzeitig wischt der Unionsfraktionschef zwei SPD-Projekte vom Tisch. Hält in dieser Regierung eigentlich irgendein Beschluss?

Im Vergleich zum vergangenen Jahr geht die Junge Union mit Merz beim Deutschlandtag glimpflich um. Ein Delegierter aber übt harsche Kritik – und rät dem Kanzler, beim Bundespräsidenten um die Entlassung zu bitten.

Die Häuser der geburtenstarken Jahrgänge könnten bald auf den Markt kommen. Eine Studie zeigt die Folgen für alle 400 deutschen Landkreise und Städte. Entscheidend sind Angebot und Nachfrage vor Ort.

Die Junge Union stattet Johannes Winkel bei der Wiederwahl mit einem sehr starken Ergebnis aus – auch um die Rentenreform zu retten. Seine Vision: „Immer kompromissbereit, aber vorher immer kampfbereit.“

Heute stoßen wir mit einem Glas Diesel auf das Aus vom Verbrenner-Aus an. Unser Special Guest lässt uns sogar an KI zweifeln. Und Christian Drosten erzählt, warum er früher Kauderwelsch schrieb.

Der Deutschlandtag der Jungen Union in Bonn könnte zum brisanten Eskalationspunkt im zweiten heißen Renten-Herbst werden. Und dann geht es noch um den fragwürdigen Umgang mit großen Geldsummen.

Ein Zuschuss vom Staat soll Kinder an die Altersvorsorge heranführen. Die Koalition sieht einen wichtigen Baustein für die Rente.

Demonstrieren deutsche Schüler bald genauso laut wie französische? Grund genug hätten junge Menschen hierzulande, sagt Monique-Olivia Mertins vom Landesschülerausschuss.

Wenn Frauen sich beim Thema Geld auf ihren Partner verlassen, ist das selten eine gute Idee. Aber wie macht man es besser? Unser Kolumnist hat es mal durchgerechnet.

Die Demokratie am Boden, die AfD ganz oben – wer kann uns jetzt noch Hoffnung machen? Jürgen Klopp und Hape Kerkeling könnten Vorbilder sein. Das allein reicht aber nicht.

Hat die Union Stimmungsmache gegen Bärbel Bas betrieben, ohne Rücksicht auf deren persönliche Lage? Oder war es sogar genau umgekehrt? Der Vertrauensverlust in der Koalition reicht tief.

Am Anfang der Gespräche zwischen Linken, Grünen und SPD steht ein selbsterklärtes „Kommunikationsdesaster“. Und am Ende entscheidet das Wohlverhalten eines Intifada-Fangirls über Berlins politische Zukunft. Der Checkpoint am Morgen.

Der Bundeskanzler müht sich, den Streit der vergangenen Tage zu versachlichen. Doch da wollen nicht alle mitmachen. Die Debatte zeigt: Beim Thema Rente steht der Koalition noch eine Belastungsprobe bevor.

Nach SPD-Kritik am Umgang mit Ex-Arbeitsministerin Bärbel Bas zeigen sich viele in CDU und CSU fassungslos. Wie geht es weiter im Streit zwischen den Koalitionspartnern?

Teile der Berliner Linken erwecken den Eindruck, dass sie lieber nur bei einer absoluten Mehrheit regieren würden. Das entspringt einer Unerbittlichkeit, die nicht zu unserer Demokratie passt.

Beim Arbeitgebertag hat der Kanzler bekräftigt: Er will bei der Rente das große Reformpaket, ohne Abstriche. „Auch das Ende der abschlagsfreien Frühverrentung macht die Rente gerechter“, sagte Merz.

Zentrale Elemente der schwarz-roten Reformagenda sollen aus dem Arbeits- und Sozialministerium kommen. Die Union wirft Bärbel Bas vor, sie verschleppt zu haben. Was auf ihren Nachfolger zukommt.

Ist die Spitzenpolitik als Geschäft nicht nur hart, sondern zu hart? Die SPD macht dem Koalitionspartner nach dem Rücktritt von Bärbel Bas harte Vorwürfe. Doch die Sache hat mehr Dimensionen.

Wenige Monate nach dem Absturz bei der Wahl in Rheinland-Pfalz ist Alexander Schweitzer auf dem Sprung nach Berlin. Der SPD-Politiker soll Arbeitsministerin Bärbel Bas im Amt folgen.

Die Arbeitsministerin und SPD-Chefin tritt mit sofortiger Wirkung von allen Ämtern zurück. Bas möchte den Tod ihrer Stieftochter verarbeiten und beklagt öffentliche Angriffe gegen sich – auch aus den Reihen der Union.

Verliebte denken nicht ans Ende. Ein Fehler. Vor allem Frauen, die ohne Trauschein mit dem Partner zusammenleben, sollten dringend wichtige Fragen regeln. Und einige Verheiratete auch.

Auch die Hauptstadt verliert jetzt Geld. Zugleich geht das betreute Sondieren für die nächste Regierung weiter. Die aktuelle lässt Geld für Antisemitismus-Prävention verfallen – auf Kosten der Jüdischen Kulturtage. Der Checkpoint am Morgen.

Eine Expertenkommission soll eine umfassende Strukturreform der Pflegeversicherung vorschlagen. In der Gesundheitsökonomie werden vor allem zwei Lösungsansätze diskutiert.

Die Bilanzen der großen KI-Unternehmen übertreffen inzwischen die vieler Länder. Eine Analyse zeigt die tiefe Machtverschiebung – und wirft eine entscheidende Frage auf.

A-capella-Gesang als großes Kino. Claudia Graue, Christopher Nell und Marcus Melzwig sind Muttis Kinder. Ihre Show „Intergalactic Interruption“ wärmt Herz und Verstand.

Solange sie gewisse Fristen einhalten, dürfen Ex-Beamte in Deutschland selbst mit sensiblem Wissen Geschäfte machen. Wie gefährlich das ist, war seit Jahren bekannt – doch es passierte wenig.

Sie versuchte einst vergeblich, die Ampel vor dem Scheitern zu retten: Britta Haßelmann, Fraktionsvorsitzende der Grünen, über die Gemeinsamkeiten zwischen damals und heute – und die Unterschiede.

Neue Regelungen für die Altersabsicherung sollten zum 1. Januar 2027 in Kraft treten. Einem Bericht zufolge hat sich der Kanzler von dem Ziel verabschiedet. Frei sieht die CDU in „schwierigem Zustand“.

Ihre Zwangsräumung löste eine Protestbewegung aus. Nun ist Maricarmen Abascal im Alter von 87 Jahren gestorben und lässt ein aufgewühltes Land zurück. Ein Nachruf.

Bislang habe der Kanzler in seinem Amt noch „nicht hinreichend funktioniert“, sagt Winkel. Mit Sorge blickt der JU-Chef auf den Streit um die Rentenreform.

Am Abend beriet der Koalitionsausschuss über weitere Reformen, die zügig umgesetzt werden sollen. Thema war auch die Lage nach den Erfolgen der Rechten. Die Abgeordneten wurden per Textnachricht informiert.

Am 23. September musste Maricarmen Abascal in Madrid ihre Wohnung verlassen. Ihr Fall bekam internationale Aufmerksamkeit, führte zu großflächigen Protesten gegen die Wohnungskrise in Spanien und Neuwahlen.

Die Bundesregierung will Mini- und Midijobs abschaffen. Doch Brandenburgs Regierung setzt sich für den Erhalt ein. Sie hat damit die Tourismusbranche im Blick.

AfD-Debatte, miese Umfragewerte, ein unbeliebter Kanzler und nun noch mehr Ärger mit der SPD: In der CDU gibt es Unruhe und Ärger. Was bedeutet das für Europas größte Volkspartei?

Friedrich Merz appelliert an die „politische Mitte“ in Berlin, eine linke Regierende Bürgermeisterin zu verhindern. Er meine es „sehr ernst“.

Im ersten Koalitionsausschuss nach der Sommerpause geht es um viel. Bei wichtigen Reformprojekten ist man noch uneins, das Vertrauen ist belastet. Und dann ist da noch der Dammbruch in Sachsen-Anhalt.

Abschlagsfrei in den Ruhestand nach 45 Versicherungsjahren: Ob es dabei bleiben kann, ist hoch umstritten. Ein analytischer Blick auf Zahlen, Daten, Fakten – und die sprichwörtlichen Dachdecker.

Vier-Tage-Woche, Homeoffice – lange bestimmte die Generation Z die Bedingungen am Arbeitsmarkt. Jetzt schrumpft das Jobangebot für Einsteiger massiv. Wie forsch können sie noch auftreten?

Schwarz-Rot ringt um eine große Rentenreform. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf will um die abschlagsfreie Rente kämpfen – und hat eine konkrete Forderung zum Status von neuen Beamten und Bundestagsabgeordneten.

In der Ukraine äußert sich der Kanzler auch zur Stabilität der Koalition. Er verspricht, „die Regierung in Deutschland weiter stabil zu führen“ – und dem angegriffenen Land weitere Hilfe.
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