
In den Städten ist die Wohnungsnot groß. In Berlin hat die Linke mit einem radikalen Lösungsvorschlag die Wahl gewonnen. SPD-Bauministerin Hubertz hat keine einfache Antwort parat – auch wegen der Union.

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Verena Hubertz wurde am 26. November 1987 in Trier geboren. Sie ist SPD-Politikerin und seit dem 6. Mai 2025 Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen im Kabinett Merz.

In den Städten ist die Wohnungsnot groß. In Berlin hat die Linke mit einem radikalen Lösungsvorschlag die Wahl gewonnen. SPD-Bauministerin Hubertz hat keine einfache Antwort parat – auch wegen der Union.

Bauministerin Hubertz will ein Investitionsschutzgesetz rasch umsetzen. Es soll die Enteignung von Wohnungsbaukonzernen in Berlin verhindern. Linken-Fraktionschef Pellmann kritisiert das scharf.

Der Bau von neuen Wohnhäusern ist in Berlin ein langwieriger Prozess. Nun will ein Unternehmen die Zeit bis zur Fertigstellung radikal verkürzen. Wie funktioniert das in der Praxis?

Armut, Dreck, Hitze und noch dazu Vampire – so finster hat Berlin lange nicht ausgesehen. In der Comicverfilmung spielt Lars Eidinger einen exzentrischen Blutsauger. Doch wer jagt hier eigentlich wen?

Mehr als die Hälfte der Deutschen befürwortet eine bundesweite Mietbegrenzung, darunter 80 Prozent der SPD-Wähler – und eine Mehrheit der Anhänger von CDU und CSU. Die Linke sieht sich bestätigt.

Ab 2027 will der Bund zwei Milliarden Euro beim Wohngeld einsparen. Die Kommunen stehen damit vor einer weiteren finanziellen Belastung. Wie ist die Lage in Potsdam?

Der Bausektor im Land erholt sich nach sehr schweren Jahren, in denen höhere Zinsen und Materialkosten die Produktion bremsten. Ministerin Hubertz ist vorerst zufrieden – doch am Ziel sei man noch lange nicht.

Die Kürzungen beim Wohngeld sind viel diskutiert worden. Aber die Bundesregierung stellt 2027 auch weniger Förderung für den Bau neuer Wohnungen bereit. Das Bauministerium verweist auf zwei Sondereffekte.

Union und SPD haben sich in der Nacht auf ein Reformpaket verständigt. Die Passage zur Wohnungsbaupolitik enthält einen für Berlin wichtigen Passus.

Über eine Million Haushalte sind auf Wohngeld angewiesen, um sich das Leben in teuren Städten leisten zu können. Nun will die Bauministerin hier zwei Milliarden Euro sparen. Das sind die Folgen.

Bundesbauministerin Verena Hubertz sorgte für Aufsehen, weil sie Kürzungen beim Wohngeld ankündigte. Die Berliner SPD ist strikt dagegen – und sieht die Lösung in anderen Maßnahmen.

Fünf Jahre nach dem Berliner Votum über Enteignungen von Wohnungskonzernen ist nichts passiert. Jetzt weitet sich die Debatte aus. Was das bedeutet und wie realistisch die Vergesellschaftungspläne sind.

Immobilienunternehmen fürchten wieder Enteignungen in Berlin. Bauministerin Hubertz will die Branche beruhigen. Auch Baden-Württembergs grüne Bauministerin warnt vor solchen Schritten.

Das Geld ist knapp und alle Ressorts der Merz-Regierung müssen sparen. Die Bauministerin von den Sozialdemokraten erfährt für eine Ankündigung scharfen Widerspruch, auch aus der eigenen Partei.

Wirtschaftsministerin Reiche nennt das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz einen „Neustart“. Doch Grüne und Linke sehen darin einen gefährlichen Rückschritt beim Klimaschutz.

Nach dem „Bauturbo“ sollen jetzt umfassende Änderungen am Baugesetzbuch kommen. Hauptanliegen von Ministerin Verena Hubertz: mehr Wohnungsbau.

2025 wurden noch weniger Wohnungen als zuvor gebaut. Nun gefährdet die Blockade der Straße von Hormus die Baukonjunktur. Experten erläutern, welche Gefahr von der erneuten Energiekrise ausgeht.

Eine Milliarde Euro will Bauministerin Hubertz beim Wohngeld sparen. Ein Immobilienfachmann hält das für den falschen Zeitpunkt. Denn der Iran-Krieg sorgt für neue Turbulenzen.

Das Heizungsgesetz setzt der Nutzung fossiler Heizungen keine zeitlichen Grenzen mehr. Die Sozialdemokraten haben versucht, das zu verhindern – vergeblich. Nun drohen neue Verfassungsbeschwerden.

Das Kabinett hat ein neues Heizungsgesetz beschlossen. Für Eigentümer sollen weniger strenge Regeln beim Einbau von Neuanlagen gelten. Kritiker sehen dadurch die Klimaziele in Gefahr.

Für die SPD geht es inzwischen um alles. Doch vier ihrer Ministerinnen und Minister sind in der Öffentlichkeit kaum präsent. Dabei sollten sie nach dem Willen von SPD-Chef Klingbeil für einen Aufbruch stehen.

Der Entwurf des neuen Heizungsgesetzes enthält eine Überraschung. Bleibt das Heizen mit Öl und Gas über 2045 hinaus erlaubt, wenn Deutschland eigentlich schon klimaneutral sein soll?

Ende Februar hatte sich die Koalition grundsätzlich geeinigt, zentrale Regelungen des umstrittenen Heizungsgesetzes zu kippen. Es gab aber noch Hürden.

Die Ausspäh-Attacke über den Messengerdienst Signal gegen Politiker führt zu einem Umdenken: Das Präsidium des Bundestages will auf einen europäischen Kommunikationsdienst umsatteln. Ein Experte zweifelt den Effekt allerdings an.

Die Phishingkampagne gegen Nutzer des Messengerdienstes betrifft Berichten zufolge auch die Ministerinnen Prien und Hubertz. Die Regierung vermutet demnach den Kreml als Drahtzieher.

Die Bundestagspräsidentin und drei Bundesminister kommen aus dem kleinen Rheinland-Pfalz. Einst gab es 16 Jahre lang einen Kanzler aus dem Land, außerdem einen Oppositionsführer, und gleich drei SPD-Chefs. Wie kommt das?

Während der Wohnungsbau nicht vorankommt, diskutiert die Bundespolitik, ob Gutverdiener knappe Sozialwohnungen blockieren. Die meisten Potsdamer würde eine Fehlbelegungsabgabe nicht treffen.

In den Städten fehlt Wohnraum. Doch die Planungsverfahren beim Neubau ziehen sich lange hin. Bauministerin Verena Hubertz (SPD) will nun das Baugesetzbuch vereinfachen.

Zum Trauerstaatsakt für die frühere Bundestagspräsidentin haben sich neben der Staatsspitze die Altbundeskanzler Angela Merkel und Olaf Scholz angekündigt – und alle noch lebenden Nachfolger Süßmuths.

Familienzuwachs bei der Bundesbauministerin: Verena Hubertz hat einen Sohn zur Welt gebracht. Nach einer Pause soll ihr Baby auch den Bundestag und ihr Ministerium kennenlernen.

Sie verdienen normal oder gut – und wohnen trotzdem günstig auf Kosten des Landes. Drei Berliner erzählen, warum sie in Sozialwohnungen leben. Zwischen Wohnungsnot, schlechtem Gewissen und Ärger über schreiende Nachbarn.

Auch in teuren Zeiten bauen die landeseigenen Wohnungsunternehmen. WBM-Chef Lars Dormeyer spricht darüber, ob deshalb das Stadtbild zu kurz kommt und warum er Enteignung für gefährlich hält.

Wer normal verdient, aber in Berlin vergünstigt wohnt, soll mehr Miete zahlen, fordert Lars Dormeyer von der landeseigenen WBM. Doch lohnen sich millionenteure Einkommenskontrollen überhaupt?

Gerda Hasselfeldt hält die massiven Kürzungen bei humanitärer Hilfe für einen Fehler – und den deutschen Katastrophenschutz für zu schlecht ausgestattet. Ein Abschieds-Interview.

AfD-Chefin Weidel wirbt um die Union und bekommt einen Korb. Der Kanzler findet keine Antworten, erhält von seinem Fraktionschef aber ein Versprechen. Eine Analyse der Generaldebatte.

Weniger Vorschriften, mehr Wohnraum: Der Gebäudetyp E soll das Bauen nicht nur günstiger, sondern auch flexibler für Bauherren machen.

Bundesweit fehlen Sozialwohnungen für Bedürftige. Bundesbauministerin Verena Hubertz hat eine Lösung: Alle, die zu viel verdienen, sollen eine sogenannte Fehlbelegungsabgabe bezahlen.

Bundesbauministerin Verena Hubertz’ Bauturbo ist gutes Marketing – aber nicht der Retter des Wohnungsbaus. Das zeigt auch ein Blick in die Niederlande.

Der Wohnungsmarkt in Deutschland steht unter Druck. Dabei haben wir eigentlich so viel Platz zum Wohnen wie noch nie. Wie sich das Problem wahrscheinlich lösen ließe.

In Deutschland wird zu wenig gebaut. Doch noch immer entstehen hierzulande erstaunlich viele neue Stadtquartiere. Auf der grünen Wiese wird allerdings kaum gebaut.
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