Nach Ausschreitungen in Charlottesville: Trump verurteilt rassistische Gewalt - um Schaden zu begrenzen
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US-Präsident Donald Trump am Montag bei seinem Statement gegen Rassismus im Diplomatic Room des Weißen Hauses.

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Nach Ausschreitungen in Charlottesville: Trump verurteilt rassistische Gewalt - um Schaden zu begrenzen

Nach Kritik an seiner Reaktion auf rechte Gewalt in Charlottesville hat der US-Präsident in einem Statement Rassismus verurteilt.

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Irgendwann zwischen Samstag und Montag ist Donald Trump offenbar zu der für ihn seltenen Einsicht gekommen, dass er einen Fehler gemacht hat. Mit einer windelweichen Erklärung, die gewalttätige Neonazis und Gegendemonstranten auf eine Stufe stellte, hatte der US-Präsident am Wochenende auf die Straßenschlachten und den Tod einer Frau in Charlottesville reagiert und einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Am Montag trat Trump erneut vor die Kameras. Unter dem strengen Blick von Gründungspräsident George Washington, der ihn von einem Gemälde im Weißen Haus herab anschaute, verurteilte Trump nun ausdrücklich Nazis, den Ku-Klux-Klan und andere rechtsextreme Gruppen. Doch der Versuch der Schadensbegrenzung könnte zu spät gekommen sein.

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